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Fahr mal hin und lauf mal rum: Vom Bayernturm über die Kapelle St. Ursula zum Schloss Sternberg


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ZIMMERAU / STERNBERG – SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz waren mal wieder unterwegs im Dienst der auf schöne Wanderungen in der Region heiße Leser, die sich auch über Einkehrtipps freuen. Diesmal ging´s in Grabfeld.

Nördlich der an der B 279 gelegenen Gemeinde Sulzdorf an der Lederhecke befindet sich etwas versteckt der Ort Zimmerau, der eine der sicherlich größten Sehenswürdigkeiten Unterfrankens bietet: Den Bayernturm, der allerdings ein bisschen in die Jahre gekommen ist und für den es aktuell einige Modernisierungspläne gibt. Der große Parkplatz dafür eignet sich zum Abstellen des Autos.


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Wer Lust hat, läuft auf den Ufo-ähnlichen Turm nach oben. Direkt vor ihm starten die Wanderwege. Die Besucher aus Schonungen haben sich den Weg mit dem blauen X auf weißen Untergrund durch den Wald ausgesucht. Nicht ganz drei Kilometer sind es auf zumeist sehr ebenen Waldböden, die freilich im Winter ein wenig rutschig sind.


Endstation in nördlicher Richtung ist die Kapelle St. Ursula mit dem beeindruckenden Naturfriedhof. Beides gehört zu Alsleben und zur Gemeinde Trappstadt. Von hier kann man, wenn man sich auskennt, einen kleinen Umweg laufen oder einfach den Weg weitestgehend zurück, bis es wieder aus dem Wald heraus geht und rechts schon ein paar mächtige Türme zu sehen sind.

Die gehören zu Schloss Sternberg im gleichnamigen Ort. Das ist absolut sehenswert, befindet sich aber in Privatbesitz und ist daher nur von außen zu begutachten. Was aber ausreicht für einige schöne Aufnahmen.

Nun ist es gerade noch ein Kilometer zurück nach Zimmerau. Zum Bayernturm kommt man auf dem direkten Weg allerdings nur durch den Wald. Dafür geht es nun ziemlich steil nach oben. Es ist der einzige anstrengende Part des Weges, zur aktuellen Jahreszeit nicht ganz ohne.

Auf der Hochetage angekommen sieht man schon wieder den Bayernturm, muss aber vorbei am gleichnamigen Berggasthof mit einer Pension. Wer nicht gleich übernachten will, kann zumindest einkehren. Die nun vom Wandern durstigen Schonunger genossen ihr gleich vierfaches Biererlebnis.

Denn im rustikalen Innenraum weist das Schild an der Theke auf Büttner-Biere aus Bad Königshofen hin. Die gibt es spätestens seit dem Aus des Schweinfurter Brauhauses nicht mehr. Dafür schenkt der Berggasthof nun die guten Raab-Biere aus Hofheim aus. Leider floss an diesem Abend nur ein Pils und ein Hefe, weshalb sich die Gäste für ein Köstritzer-Schwarzbier entschieden, das im Glas der Weismainer Püls-Bräu serviert wurde.

Auf den nun noch 100 Metern zurück zum Wagen bekamen die Rundwanderer aus Schonungen schon wieder Durst – und beschlossen einen kleinen Umweg auf der Heimfahrt über die Brauereigaststätte Hartleb in Maroldsweisach zu ein paar guten Bieren und zwei halben Hähnchen mit Pommes Frites.


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