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Fahr mal hin und staune: Der Tag, an dem das kleine Rabelsdorf überrannt wird – VIELE FOTOS!


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RABELSDORF – Wer am Samstag dort war, wird erst vielleicht ein bisschen geflucht haben und war dann begeistert: Der Adventsmarkt in Rabelsdorf im Norden der Haßberge gilt zwar immer noch als eine Art Geheimtipp, allerdings hat der sich längst herum gesprochen.

Das kleine Golddorf ist sicherlich eines der schönsten in Unterfranken. Zwischen Maroldsweisach und Ebern gelegen, abseits vom Verkehr, mit vielen Fachwerkhäusern, lockt es immer wieder Besucher an. Obwohl es kein Wirtshaus gibt, nur eine ehemalige Brauerei.

In der ist auch die Feuerwehr zuhause und das Gebäude diente als WC-Anlage diesen Samstag. In der Dorfmitte fand der Advensmarkt statt. Für gerade mal ein paar wenige Stunden ab dem Nachmittag und bis Einbruch der Dunkelheit.


Wer nun dachte, dass dies eine gemütliche Sache wird, der irrte insofern, als dass der Ansturm gewaltig war. Rabelsdorf konnte man nicht befahren, die Wege dorthin mussten im Einbahnstraßenverkehr geregelt werden und dienten als einseitige Parkfläche.

Bis in Nachbarorte wie Junkersdorf standen die Besucher, mussten teils über einen Kilometer bis in das Zieldorf pilgern. Mehrere tausend Freunde des Adventsmarkts kamen, staunten und genossen Glühwein, Bratwürste und vieles mehr.

Nach nur einem Tag war auch schon wieder alles vorbei. Auf ein Neues in 2023 – und wer sich bis dahin diesen Geheimtipp merkt, sollte mal vorbei schauen. Vielleicht parken die Autos dann bis Pfaffendorf…


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