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Fahr mal hin: Von der Schwedenschanze zum Himmeldunkberg und immer wieder Gersfeld – MIT VIELEN FOTOS!


Förstina
BIG-1zu5
Rhön-Park-Hotel

OBERWEISSENBRUNN / GERSFELD – So liebt man doch an sich die Rhön: Rau, windig, neblig – eigentlich ungemütlich, aber doch irgendwie typisch für diese Gegend. Bei Sonne und Fernsicht kann ja jeder. SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und seine Begleitungen Petra und Andreas fanden geeignete Plätze für eine Winterwanderung.

Zwischen Oberweißenbrunn und Gersfeld an der Grenze zwischen Bayern und Hessen kann man am ehemaligen Ausflugslokal Schwedenschanze das Auto bestens abstellen und in ein Wandergebiet einsteigen, dass zwar einige Wege bietet, jedoch auch ein etwas verwirrendes Netz mit blauen und roten Punkten auf einer etwas verirrenden Karte am Ausgangspunkt.


Anwälte Niggl, Lamprecht & Kollegen

Es werden zwar ein paar Rundwanderwege angeboten. so richtig der passende für uns war aber nicht dabei. Wir entschieden uns, auf mehr oder weniger der „1“ zu laufen und nahmen uns den Himmeldunk vor, den knapp 888 Meter hohen Berg vulkanischen Ursprungs in Bayern.


Im Sommer kann der Weg hoch auf den unbewaldeten Sattel ein sakrisches Unvergnügen sein, dann der Himmeldunk ist schon ein echter Buckel. An diesem zweiten Weihnachtsfeiertag war´s in erster Linie etwas rutschig über den leicht schneebedeckten Weg und alle andere als ein echter Genuss bei dichtem Nebel und Temperaturen knapp am Gefrierpunkt. Aber so ist sie halt, die Rhön. Und auch dann irgendwie schön.

An der Würzburger Hütte angelangt entschieden wir uns für den Rückweg in einer leicht veränderten Variante, kamen so an einem Häuschen vorbei, das mit einem spaßigen Hinweisschild auf eine natürlich nicht vorhandene Bergbahn aufmerksam machen will. Würde der Gegend freilich aber gut tun, wie auch ein bisschen mehr Ideen bei der touristischen Vermarktung dieser Region: Wanderschilder mit einem dunklem Himmel, mit einer diabolischen Gestalt auf dem Weg zum Teufelsberg oder Felsbrocken für den Marsch auf den Rockenstein könnten neugierig machen und Leute anlocken.

Oder ein paar erfundene Sagen. Die vom plötzlich mittags dunkel werdenden Himmel, als gegenüber der Teufel kam und die „Hohe Hölle“ (noch so ein Hügel in der Nachbarschaft) schuf. Vielleicht würde sich dann auch eine Wiedereröffnung der Schwedenschanze lohnen oder eine Bewirtung der Frankfurter Hütte.

Wir schauten uns schnell noch die romantisch gelegene Quelle der Brend an und freuten uns dann auf einen Kaffee to go und ein paar Stücke Torte und Kuchen im seit Jahren lieb gewonnenen Cafe Gersfeld bei Nikolaus Metz und Werner Taschdemir, die an Weihnachten und bis Sonntag, den 27.12. den Straßenverkauf wagten. Danach bummelten wir durch das schon dunkle Gersfeld mit der kleinen, aber feinen Fußgängerzone und dem Barockschloss und seinem Park.

Lasset nun Bilder sprechen: 



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