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Geschenkehilfsprojekt: 30 Jahre „Ein Baum für Schweinfurt 2019“ bedeutet 30 Jahre leuchtende Kinderaugen!


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SCHWEINFURT – „Ein Baum für Schweinfurt“: Das Geschenkehilfsprojekt des Fränkischen Marktnikolauses ist wieder gestartet! Geschenkeengel warten auf hilfs- und schenkbereite Bürger.

Seit 30 Jahren machen sich der Fränkische Marktnikolaus Rüdiger Wolf und seine Helfer zur Weihnachtszeit auf, liebevoll gepackte Geschenkpakete zu ausgewählten Kindern in Not aus der Region zu bringen.


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Gegründet aus einer Initiative Schweinfurter Nikoläuse, dem Arbeitsamt, steht der Baum für Schweinfurt jedes Jahr an einem öffentlich zugänglichen Ort. In diesem Jahr wieder in der liebevoll dekorierten Nostalgiestube in der Passage des Rückertzentrum am Oberen Marienbach. Einem Ort, an dem man an Weihnachten von damals denkt!

Liebevoll geschmückt und mit kleinen Goldengeln behangen, welche von Kindern aus der Region gebastelt wurden und vom Fränkischen Marknikolaus am Nikolaustag an den Baum gehängt wird.


Jeder Engel ist einem Kind in Not zugeordnet. Kindern aus der Region, die in sozial schwachen Familien leben oder von schweren Schicksalsschlägen wie Krankheit, Verlust der Eltern oder großer finanzieller Not getroffen sind.

Am vergangenen Samstag eröffnete der Fränkische Maktnikolaus Rüdiger Wolf zusammen mit seinen Helfern und Centerleiter Manfred Saal die Aktion und brachte die ersten Patenengel zum Baum für Schweinfurt. Schirmherr der Aktion ist übrigens von Beginn an Pfarrer Roland Breitenbach.

In diesem Jahr ‚mit im Boot“ war auch die Gemeinde Sennfeld. Mit einem ersten Projekt-Infostand am Sennfelder Adventsmarkt. Bürgermeister Oliver Schulze war selbst in den letzten Jahren als Nikolaus bei den Verteilaktionen dabei.

Auch dieses Jahr gibt es wieder viele tolle Aktionen und rund um den Baum und für den „Baum für Schweinfurt“ . Hier unterstützen die im RückertCentrum ansässigen Unternehmen das Projekt mit tatkräftiger Hilfe. Alle Aktionen kommen dem Projekt, oder Kindern der Schweinfurter Kindertafel zu Gute und geben Kindern und interessierten Eltern die Gelegenheit sich zu informieren und am Projekt unmittelbar teilzunehmen. Informationen zu den Aktionen stehen direkt am Baum für Schweinfurt.

Die Engel 2019 für den Baum für Schweinfurt wurden übrigens liebevoll von Kindern aus der neuen Evangelischen Kindertagesstätte am Spitalseeplatz Schweinfurt gebastelt.

Auf den Engeln stehen – anonymisiert und sorgfältig in Zusammenarbeit mit den Sozialorganisationen ausgewählt – Vorname, Alter und Schicksal der Kinder.

Jeder kann sich einen der begehrten Engel vom Baum nehmen und für das beschriebene Kind ein Geschenkpaket packen und dieses unter den „Baum für Schweinfurt“ zurücklegen. Der Fränkische Marktnikolaus und die Nikoläuse Schweinfurts übergeben dann jedes Geschenk der Nächstenliebe direkt den betroffenden Kindern im Rahmen einer ausgerichteten Weihnachtsfeier am Baum für Schweinfurt oder fahren direkt am Heilig Abend zu den Familien.

Hilfe in Form eines Geschenkpaketes, die direkt ankommt und Kindern wirkliche Freude bringt. Das ist der Reiz dieses Projektes. Es zählt nicht dabei nicht die Quantität an Engeln, sondern die konkrete Hilfe im Einzelfall und der Wunsch des Kindes“, so Rüdiger Wolf, der Projektinitiator.

Deshalb wählen die Sozialorganisationen und der Marktnikolaus nur solche Familien aus, die wirklich bedürftig, oder von schweren Schicksalsschlägen betroffen sind.

Die Nikoläuse bitten daher um Verständnis, wenn die Anzahl der Engel begrenzt ist. Abgegebene Pakete, ohne Engel, ordnet der Nikolaus mit großer Sorgfalt einem Kind in Not zu. So werden im Nachgang der Aktion zwischen den Jahren auch noch einzelne Kinder in Kinderheimen besucht.

Ein Baum für Schweinfurt ist ein reines Geschenkehilfsprojekt, ohne jegliche finanzielle Einnahmen, und die Nikoläuse finanzieren die Logistik zum größten Teil aus Auftritten und Besuchen in Familien, Kindergärten und auf Weihnachtsfeiern. Die Teams sind den ganzen Dezember ehrenamtlich unterwegs um Kinder, Betriebe und Weihnachtsfeiern zu besuchen.

Aber auch Betriebe und Geschäftsleute können helfen. In Form von Gutscheinen, Fahrzeugen für die Verteilung oder Benzingutscheinen. Die Projektzentrale, sowie das himmlische Büro des Nikolauses befindet sich in diesem Jahr im Rückert Centrum, direkt neben Quadro.

„Helfen Sie mit, den Zauber dieses Projektes zu erhalten und Kinderherzen zu erfreuen, für die Weihnachten auch ein Fest der Nächstenliebe sein sollte“, heißt es seitens der Verantwortlichen.

Informationen zum Projekt und Buchungsmöglichkeit für den Nikolaus gibt es am himmlischen Telefon des Fränkischen Marktnikolauses, unter der Nummer 0171 3121455 und info@mightystage.de oder in der Nikolauszentrale im Rückertzentrum.

Hier stehen auch Spendenhäuschen für kleinere Geldspenden für die Logistik bzw. zum Kauf von „Auffüllgeschenken“ für die Kinder bereit.

Das Bild der Eröffnungsaktion zeigt die Gäste von links nach rechts: Manfred Saal / Ralf Klimaszyk (Quadro)/ Oliver Schulze (Bürgermeister Sennfeld)/ kniend: Rüdiger Wolf (Projektleiter)
Foto: Katja Horling



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