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Luise Kinseher und Rolf Miller sind die Top-Stars beim Programm der Disharmonie im Dezember


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SCHWEINFURT – Das Programm für den Dezember in der Schweinfurter Disharmonie liegt vor. Zehn Evenzs stehen an, die meisten finden in den Räumen an der Gutermann-Promenade am Main statt. Doch für Luise Kinseher und Rolf Miller wandert man aus…

Freitag, 2. Dezember, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Schweinfurt, Friedenstraße
Luise Kinseher – Wände streichen, Segel setzen
Die Möbel sind raus. Die Kinseher sitzt in ihrer leeren Wohnung und hat plötzlich unendlich viel Platz: sie könnte ungehindert auf Socken den Gang hinunterrutschen, endlich ausladend zu ABBA tanzen oder ein Bobby Car Rennen veranstalten, wenn da nicht dieses riesige Loch im Boden wäre: Los ging es mit einer kleinen Delle im Parkett, dann wurde es ein Riss, schließlich irgendwann das Loch. Seitdem waren eine Menge Spezialisten am Werk, richtige Handwerker lassen seit Jahren auf sich warten! Keiner kann es genau sagen: War das Loch schon immer da und es hat nur keiner bemerkt? Hätte man das Loch verhindern können, wenn man es früher erkannt hätte? Ist das jetzt nur ein vorübergehendes Loch oder der Anfang vom Ende? Was kommt nach dem Loch und wer ist eigentlich schuld? Der Architekt? Ein Schimmelpilz? Oder hat es der Dackel gegraben? Und lohnt sich in dieser abgerockten Wohnung eigentlich das Streichen der Wände noch?
Bevor Kinseher diese weitreichenden Fragen beantwortet, macht sie sich erstmal eine Flasche Schampus auf: Es gilt Abschied zu nehmen! Unvergesslich die gemütlichen Abende vorm Kamin, die fröhlichen Stunden am Herd, das vertraute Summen des Kühlschranks! Ach war das schön: damals, als der Boden unter ihren Füßen noch ganz war.
Kommen Sie mit auf LUISE KINSEHERS neue, aufregende und waghalsige Kabarett-Expedition. Die Erde ist vollständig erforscht, vermessen und durchnummeriert, doch wirhaben etwas übersehen: Uns selbst!
LUISE KINSEHER setzt Segel und macht sich auf zu den Weiten der menschlichen Seele.
www.luise-kinseher.de





© Martina Bogdahn

Samstag, 3. Dezember, 20.00 Uhr, Disharmonie
POETRY SLAM
Kunst kann man nicht bewerten. Richtig. Beim Poetry Slam geschieht es trotzdem!
NRW ist voller Slamhochburgen, darunter auch der Ruhrpott, der im Dezember zu Gast sein wird. Mit viel Wort, Poesie, Storys und einer emotionalen Achterbahnfahrt hinein in ein Wellenbad der Poesie, wird das Dezember Line-Up auch das eisigste Herz zum Schmelzen bringen. Dafür sorgen u.a. Jay Nightwind (Essener Stadtmeister) und der zweifach literarische Preisträger Malte Küppers (Duisburg).
Taucht man auf aus diesem Wellenbad der Gefühle, aus den heiteren, traurigen, düsteren, komödiantischen, kraftvollen, schnellen, nachdenklichen, aufwühlenden, zärtlichen, sanften, … Texten, sieht man sich vor die Qual der Wahl gestellt als Juror*in seine Stimme zu vergeben.


Foto Peter Fischlein

Selbstverständlich steht der goldene Eimer bereit, um für den/die Sieger*in des Abends kreative Geschenke einzusammeln. Manger ermuntert schon jetzt über ein Präsent nachzudenken und dann natürlich auch mitzubringen 🙂 www.dichter-schlachtschuessel.de

Sonntag, 4. Dezember,17.00 Uhr, Disharmonie
Klassikabend: Franz Schubert, Winterreise (Op. 89, D 911)
In Schuberts Liederyzklus ist das Thema „Enttäuschung und Einsamkeit“ besonders präsent. Der Liederzyklus, der eine Vertonung eines Gedichtzyklus von Wilhelm Müller durch Franz Schubert ist, erzählt die Geschichte eines Müllergesellen, dessen einseitige Liebe nicht in Erfüllung ging. In einem unglaublichen Detailreichtum wird die Enttäuschung und Einsamkeit des Müllers gezeigt. Diese beiden Gefühle sind jedoch gerade nicht nur im Rahmen einer fehlgeschlagenen Liebe zu erleben, sondern auch in einem persönlichen Schicksalsschlag, wie auch immer dieser aussehen mag.
Mio Nakamune (Sopran) und Yadviga Grom (Klavier) haben sich der Herausforderung dieses Meisterwerks gestellt und werden es zu Gehör bringen. Das Projekt wurde durch das Förderprojekt der Bundesrepublik Deutschland „Neustart Kultur Ensemble“ gefördert.

Mittwoch, 7. Dezember, 19.30 Uhr, Disharmonie
Jazz am Mittwoch: Markus Harm Quartett – Release Tour
Das Programm setzt sich aus einer Reihe aktueller Eigen-kompositionen des Bandleaders zusammen, die speziell für diese Besetzung und ihre Musiker komponiert und arrangiert wurden. Zudem werden auch Arrangements von Standards zu hören sein. So lässt das
Jazzquartett bekannte Melodien in einem anderen Gewand
erscheinen, die beim Zuhörer die unterschiedlichsten Assoziationen hervorrufen dürften.
Mit diesem Projekt setzt Harm eine seit Jahren existierende Idee, vereint mit drei seiner hoch geschätzten Kollegen zu spielen, in die Tat um. Jeder von ihnen ein außergewöhnlicher Musiker auf seinem Instrument. Gemeinsam schrauben sie an ihrem Bandsound, einem klaren, direkten und ehrlichen Klang eines zeitgenössischen Jazzquartetts.
Markus Harm | Saxophon
Sebastian Böhlen | Gitarre
Jens Loh | Bass
Dominik Raab | Schlagzeug

Foto Arnd Cremer

Donnerstag, 8. Dezember, 19.30 Uhr, Disharmonie
Blömer & Tillack: Von FLAUSEN nach POSSEN
Ein Reisebericht aus Utopien
Mit ihrem dritten Programm “ Von Flausen nach Possen “ machen sich Blömer//Tillack auf den Weg und auf die Suche. Nach Träumen und Träumenden gegen all die Beklopptheit in der Welt.
Utopische Gedankenspiele ohne Machbarkeitsstudie und Realitätscheck. Jedem ein sinnvolles Grundauskommen und mir den Rest? Sonntags mehr Demokratie und 3-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich? Harmonie und Kooperation bis zum Abwinken. Glücklich Leben ohne Beschwerdekasper.
Oder doch lieber König von Beruf – mit energieeffizientem Luftschloss. Ein dreifach Hoch auf den der diesen Job erschuf!
Die preisgekrönten Zwei kämpfen gegen den göttlichen Schlamassel, räumen Kompromissverständnisse aus dem Weg und fliegen rücklings durch Wolkenkuckucksheim .
Und warum? Weil Blömer und Tillack Neues entdecken wollen. Und …Weil sie es einfach können! Wahrhaftige Possen aus dem Kalauer Hochtal und fundierte Flausen gegen den Ernst der Lage und schöne Frage nach dem … “Was wäre wenn?“
www.bloemer-tillack.de

Freitag, 16. Dezember, 19.30 Uhr Kulturhalle Grafenrheinfeld
Rolf Miller – OBACHT MILLER – Se return of se normal one
Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort

Foto Sandra Schuck

Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER! – das neue Programm von Rolf Miller.
Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. – Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose – in die Tüte.
Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. www.rolfmiller.de

Samstag, 17. Dezember, 19.30 Uhr und Sonntag, 18. Dezember, 19.30 Uhr, Disharmonie
„Christmas Friends“ …swingin’ Christmassongs und mehr
„Winter Wonderland“ – Vol. XII
Nach einem Jahr Corona-Zwangspause sind die Christmas Friends bereits zum zwölften Mal in der Disharmonie zu Gast. Mit ihrem

Foto Johannes Bräutigam

Programm versprechen sie (wie gewohnt) beste und amüsante Weihnachtsunterhaltung.
Zu hören sind wie immer überwiegend „Christmassongs“, aber auch deutsche Weihnachtslieder. Die Mischung aus mehrstimmigem Gesang, Solostücken, interessanten Arrangements, humorvollen Textbeiträgen und der unterhaltsamen Darbietung sind mittlerweile zu einem echten Markenzeichen der „CF“ geworden. Christine Schöner (Voc., Blockflöte, Moderation), Fritz Wenzel (Sax., Flöte, Voc.), Walter Loos (Git., Voc.) und Jörg Schöner (E-Piano, Voc., Blockflöte) erwarten Sie.
www.boulevard-ensemble.de

Dienstag, 20. Dezember, 19.30 Uhr, Disharmonie
JAM – Jazz am Main
Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.
www.bass-o-mat.de

© Schrägformat

Donnerstag, 21. Dezember, 19.30 Uhr, Disharmonie
Comedy Lounge mit Moderator Christoph Maul, Thomas Kupferschmidt, Martin Rohn und Matuschke
Das Erfolgskonzept der Comedylounge geht weiter. Jeden Monat freut sich Moderator Christoph Maul auf eine abwechslungsreiche aber hochklassige Auswahl an Gästen. Wie immer treffen Newcomer treffen auf etablierte Größen. Profis, die die Highlights aus ihren Programmen spielen oder auch einmal neues Material vor Publikum testen. Aber auch neue Künstler, die ihre ersten Schritte gehen. Jede Comedylounge ist anders, aber garantiert immer überraschend, etwas verrückt aber garantiert höchst unterhaltsam und voller Spaß und guter Laune. www.comedylounge.de

Samstag, 26. Dezember, 21.00 Uhr, Disharmonie
Lets dance classic
Freier Tanz für Alle
Abtanzen bei Rock|Pop|Funk|Soul|Punk|Rap|Disko|und mehr mit DJ clabaudrio www.clabaudrio.de

 


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