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„Masuren, das Land, das die Seele berührt!“: In der Stadthalle Haßfurt sind die unterschiedlichen Gesichter einer einzigartigen Region zu sehen


Frankens Saalestück

HASSFURT – Dort, wo Gott seine letzten Perlen ausstreute liegt Masuren, so erzählt die Sage. Am Donnerstag, den 24.11., porträtiert das National Geographic Fotografen Ehepaar Bleyer für die Besucher des Kulturamtes Haßfurt die unterschiedlichen Gesichter dieser einzigartigen Region und das Leben der Menschen dort.

Das ehemalige Ostpreußen wartet mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten auf: von gewaltigen mittelalterlichen Festungen, eindrucksvollen historischen Städten, verwunschenen Dörfern im Seengebiet bis hin zu weitläufigen Naturreservaten.


Mezger



Für das Ehepaar ist Masuren noch immer das Land, das die Seele berührt, und so ist ihre Film- und Fotoreportage eine Liebeserklärung an den Nordosten Polens und zugleich ein Bericht über die leidvolle historische Entwicklung dieser Region. Aktuell wie nie!


„Masuren, das Land, das die Seele berührt!“

Dort, wo Gott seine letzten Perlen ausstreute, liegt Masuren, so erzählt die Sage. Seit über zwei Jahrzehnten besucht das National Geographic Fotografen-Ehepaar Bleyer diese einzigartige Region Europas und so ist ihre verzaubernde Film- und Foto-Reportage – wie könnte es anders sein – eine Liebeserklärung an die alten Städte, die idyllische Landschaft und die Bewohner. Im äußersten Nordosten Polens wartet das ehemalige Ostpreußen mit gewaltigen mittelalterlichen Festungen wie der Marienburg, verwunschenen Dörfern im Seengebiet bis hin zu weitläufigen Naturreservaten auf Entdeckung. Die alte Hansestadt Danzig und das einst prachtvolle Königsberg – heute Kaliningrad –  bilden die Glanzpunkte des Vortrags, der geprägt ist von intensiven Begegnungen mit Menschen, die ein bewegtes Schicksal zu unersetzlichen Zeitzeugen gemacht hat.

Bleyers Bilder zeigen Landschafen zum Träumen, stille kristallklare Seen, goldene Felder, dunkle Wälder, sein Vortrag folgt den Spuren der Ritter des Deutschen Ordens und erzählt von Menschen, denen die Region ans Herz gewachsen ist wie Danuta und Krzysztof. Die beiden haben aus den letzten verfallenen, altmasurischen Häusern ein neues Dorf aufgebaut und verwöhnen in ihrer Herberge jeden, der den Weg hierher findet, mit masurischen Köstlichkeiten. Joanna versucht die verschwundenen Wildpferde, die Tarpane, wieder auszuwildern.

„Kommen Sie mit am Donnerstag, den 24.11., auf einen Ausflug in eine bewegte Geschichte – aktueller denn je – und in ein Land, das die Seele berührt“, verführt das Kulturamt Haßfurt.

Tickets unter www.kulturamt-hassfurt.de

Kulturamt Haßfurt, Hauptstr. 9, 97437 Haßfurt, Mo – Fr von 10 – 17 Uhr, Sa von 10 – 13 Uhr
Donnerstag, 24.11. 20 Uhr Stadthalle Haßfurt

Fotografen: Aneta und Dirk Bleyer


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