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Poetry Slam: 53. Dichter-Schlachtschüssel Schweinfurt wird „mit Abstand innig“


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SCHWEINFURT – Unter dem Motto „mit Abstand innig“ gelang dem Poetry Slam vergangenen Monat ein regelrechter Neustart in der Stadthalle Schweinfurt. Moderator und Organisator Manfred Manger sieht die gesamte Saison unter dem Motto und so soll es im November weitergehen.

Zwar bleibt vieles anders, etwa die goldene Dichter-Schlachtschüssel, die nicht mehr in Form eines Sektkübels durchs Publikum kreist um Geschenke für den bzw die Siegerin einzusammeln oder dass im finalen Stechen der gesamten Saal per Applaus abstimmt, aber eines bleibt. Mit viel Wort und Poesie erlebte man wieder ein hochkarätiges Line-Up, dass die Zuschauer in das vielzitierte Wellenbad der Gefühle tauchte.
Dafür will, als „featured Poet“, also außer Konkurrenz, Steven (Erlangen) sorgen. Er hat im Oktober den Sieg errungen und sich damit seinen Startplatz beim Stelldichein der monatlichen Slamsieger im März 2021 gesichert, bei dem der/die neue Saisonchampion ausgemacht werden soll.


AOK - Keine Kompromisse

Um den Novembersieg slammen hingegen Jesko Habert und Alina Sprenger (beide Berlin), zusammen mit Rahel Behnisch und Pascal Simon (beide Regensburg). Rahel Behnisch sicherte sich 2020 beim in Schweinfurt ausgetragenen zehnjährigen Jubiläum der U20 Frankenslam-Regionalmeisterschaft den Titel. Dieser hätte sie sogar zu den deutschsprachigen Meisterschaften geführt, welche aber coronabedingt ausfielen. Zudem erwarten wir Caro Wille (Mellrichstadt) und Markus Riks (Erlangen), den Champion und somit Titelverteidiger der Saison 2019/2020.


Den beliebten Publikumspreis soll es aber weiterhin geben. An der Kasse können die Zuschauer ein Präsent für den/die Sieger*in des Abends abgeben.

Wer das Format nicht kennt: Was 2006 von manchen für eine Eintagsfliege gehalten wurde, ist mittlerweile die erfolgreichste und älteste literarische Serienveranstaltung der Stadt. Bühnenpoeten tragen Ihre Texte in einem Dichterwettstreit vor. Das Publikum ist Jury. Die Texte können kaum unterschiedlicher sein. Heiter, traurig, düster, komödiantisch, kraftvoll, schnell, nachdenklich, aufwühlend, zärtlich, sanft, … immer wieder findet sich das Publikum vor die Qual der Wahl gestellt, wen man ins Finale wählen soll.

Trotzdem bleibt man sich treu. Es wird neben den gebuchten Slammern immer auch offene Startplätze geben. Eine Mail an den Veranstalter genügt und man kann dabei sein.

Samstag, 7.11.20 – 20.00 Uhr (Einlass 19.00)

Mitglieder von wAs oder Disharmonie: 9 € (nicht online verfügbar)
Erwachsene: 12 €
zzgl. evt. VVK-Gebühren
www.disharmonie.de oder 0 97 21/2 88 95

Veranstaltung und Moderation Manfred Manger

ACHTUNG! – die Veranstalter informieren: Bitte immer die aktuellen Bedingungen beachten. Informieren Sie sich bitte nochmals kurz vor Veranstaltungsbeginn um etwaige Änderungen.
Ermäßigte Tickets sind ausschließlich für Vereinsmitglieder von Disharmonie und WAS e.V. möglich.
Aufgrund der Abstandsregelungen empfehlen wir ausdrücklich den Vorverkauf.
Bitte erscheinen sie rechtzeitig, da die Platzvergabe organisatorisch geregelt wird.
Reservierte Karten sind eine Woche vorher abzuholen oder verfallen. Bei fremden Ticketanbietern fällt die übliche Vorverkaufsgebühr an.

Aktuelle Infos findet man auf
www.dichter-schlachtschuessel.de
www.facebook.com/poetryslamschweinfurt
www.instagram.com/poetryslamschweinfurt



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