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Süße und rote Nostalgie-Hasen aus der Zuckerwerkstatt von Konditormeister Peter Segerer

NEUMARKT IN DER OBERPFALZ – Ostern ist nicht mehr weit und in Neumarkt hat schon seit Februar die „Zuckerhasen-Werkstatt“ von Konditormeister Peter Segerer geöffnet. In kunstvollen alten Gießformen stellt der Hasenfreund dort seine nostalgischen roten Zuckerhasen her, die in Bayern eine lange Tradition haben.

In den 1850er Jahren kamen die Hasen in Mode, das Zuckergießen war damals weit verbreitet. Heute ist es ein fast ausgestorbenes Handwerk. Für seine Hasen-Leidenschaft hat Peter Segerer fast 1400 alte Gussformen gesammelt. Die ältesten (aus einem Zinn-Blei-Gemisch) stammen aus dem 19. Jahrhundert, für seine Hasen-Produktion verwendet der Meister aber nur die lebensmittelfreundlichen Alugussformen.

Die durchscheinenden roten Hasen, die so schön im Sonnenlicht funkeln, werden aus zahnfreundlichem und weniger süßem Isomalt-Zucker, Glukosesirup, Wasser, Holunderbeer-Farbe und natürlichem Himbeeraroma hergestellt. Eine beliebte Variante sind die goldgelben Karamell-Hasen, die mit Butter und Sahne verfeinert werden. Das Entformen erfordert viel Fingerspitzengefühl, damit die filigranen Nostalgie-Hasen nicht brechen und wohlbehalten beim Kunden ankommen.

Leider hat Peter Segerer vor einigen Jahren seinen Laden in der Neumarkter Altstadt aufgegeben. Die traditionsreichen Osterhasen aus Neumarkt in vielerlei nostalgischen Dekoren sind aber auf seiner Website www.zuckerhasenwerkstatt.de zu bewundern und können dort auch bestellt werden.

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Foto: Andreas Hub



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