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Tipps zum Spazieren zuhause: Der Bachweg im Schweinfurter Oberland und eine Runde zwischen dem Schweinfurter Baggersee und Schwebheim


Beständig

SCHWEBHEIM / GRAFENRHEINFELD / STADTLAURINGEN – Große Ausflüge sind derzeit nicht erlaubt. Wandern oder zumindesr Spazieren vor der Haustüre aber schon. Wie gut, dass der Landkreis Schweinfurt da herrlichste Möglichkeiten bietet. Wer zwischen Schweinfurt, Schwebheim, Röthlein und Grafenrheinfeld oder innerhalb der Marktgemeinde Stadtlauringen wohnt, sollte folgende beiden Runden angehen.

Beide sind schön zu laufen, jeweils um die zehn Kilometer lang und haben mehrfach Orte zum Verweilen. Und: Bei beiden Runden kommt man durch Wälder mit aktuell noch ganz viel Bärlauch. Sehr zu empfehlen.


Corona-Ex

Startpunkt bei der 9,2 Kilometer langen Runde Vom Schweinfurter Baggersee zum Schwebheimer Naturfreunde-Haus ist der südliche Parkplatz des Schweinfurter Baggersees. Dann geht´s in den Wald, der Schwenheims nördliche Spitze umschließt. Parallel zur Bundesstraße kann man mehrere Wege nehmen. Über ein paar Pfade findet man leicht die Stelle mit ganz viel Bärlauch. Ein Besuch in Schwebheim bietet sich sicherlich an, ist aber nicht unbedingt notwendig.

In etwa auf Höhe des Naturfreundehauses läuft man nach Westen Richtung Röthlein, vor dem Ort dann aber wieder in nördlicher Richtung und zum riesigen, zu Grafenrheinfeld gehörenden Sauerstücksee mit der Hirtenbachaue. Das ist schon noch sowas wie ein Geheimtipp. Ein extra errichteter kleiner Aussichtsturm ermöglichst eine Übersicht. Hier haben sich ganz viele Tiere angesiedelt und ist die Welt noch in Ordnung. Nach einem weiteren Kilometer ist der Parkplatz wieder erreicht. Ein Tipp für Ausflügler: Danach eine Pizza bei der Ai Due Galli in Grafenrheinfeld abholen. Lecker!


Wanderung zwei: 11 Kilometer lang ist der Bachweg nordöstlich des Ellertshäuser Sees, an dem man ja gut parken kann. Von dort geht´s erstmal nach Altenmünster und von dort den Mühlbach entlang in Richtung Norden. Vorbei an zwei Mühlen und durch einen Wald mit ganz viel Bärlauch.

An nördlichster Stelle geht´s über den nächsten Fluss: Den Geißler, den man über den „Pfaffensteg“ überquert. Alleine diese „Brücke“ ist diesen Ausflug wert. Danach ab nach Osten: Immer dem Geißler entlang, bis nach Wettringen, durch tolle Landschaften, vorbei an einer Birkenallee. Von Wettringen nach Fuchsstadt ist es dann nicht ganz so romantisch, Fuchsstadt hat zumindest eine alte Brauerei. Und dann geht´s weiter und zurück zum Ellertshäuser See. Wer noch nicht genug hat, kann den noch eine Stunde lang umrunden.

Auch hier ein kulinarischer Tipp (am besten natürlich nach Corona, aber auch jetzt): Das Gasthaus Hirschkopf in Reichmannshausen hat eine hervorragende Küche und einen schönen Biergarten.



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