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Auf dem Bild von links: Prof. Dr. Markus H. Zink (Leiter IEHT, Sprecher VDE Unterfranken), Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Prof. Dr. Robert Grebner (Präsident FHWS), Martin Stümpfig (MdL, Bündnis 90/Grüne), Peter Rief (Leiter VDE Bayern) und Klaus Bayer (Sprecher VDE Südbayern) Foto Jonas Kron / VDE Bayern

1. VDE Bayern Zukunftsforum an der FHWS stand ganz im Zeichen der Energie- und Mobilitätswende


Keiler

SCHWEINFURT – Energie und Mobilität – diese hochaktuellen Themen hat der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) bei seinem zweitägigen „ VDE Bayern Zukunftsforum“ zum Thema „Die Energiewende: Chancen und Herausforderungen für Bayern“ aufgegriffen.

130 Teilnehmende nutzten die Fachinformationen zur Weiterbildung, zum Diskutieren sowie zum Netzwerken. Zehn Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und sechs Pitches von Referierenden aus Industrie, Wissenschaft und Forschung standen an zwei Tagen auf dem Programm. Eingeladen hatte der VDE an die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.


Mezger



Vorträge, Diskussionen, Pitches und Exkursionen


Im Anschluss an die Begrüßungen durch Prof. Dr. Markus H. Zink (Sprecher VDE Unterfranken, Leiter des Institutes für Energie- und Hochspannungstechnik an der FHWS), Prof. Dr. Robert Grebner (Präsident der FHWS), Sebastian Remelé (Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt) und Peter Rief (Leiter VDE Bayern) folgten Fachthemen, Thesen und Gespräche. Es wurde ebenso erörtert, „warum bei einem `Weiter so!` die Klimaschutzziele 2030 nicht erreichbar sind“ (Rainer Kleedörfer, N-ERGIE Aktiengesellschaft), wie der „Weg in eine klimazentrale Zukunft der Luftfahrt“ aussehen könnte (Siegfried Knecht, CTO Airbus) oder was getan werden müsse auf dem „bayerischen Weg zur Klimaneutralität“ (Martin Stümpfig, MdL).

Im TecTalk stand der Aspekt „Technology for Future: Energiewende braucht Mut und Innovationen“ im Fokus, in einer Podiumsdiskussion wurden Argumente zum Thema „EU Zero 2050: ein realistischer Ansatz?“ ausgetauscht. Einblick in die „Wirtschaftsspionage durch ausländische Nachrichtendienste – neue Technologien – alte Bekannte“ gab Elisabeth Greiner vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz, Cyber-Allianz-Zentrum. In den Pitches hielten Industriepartnerinnen und -partner Fachvorträge u.a. zu solarbetriebenen Fahrzeugen, der Elektromobilität von morgen oder zu Pionieren der ländlichen Energieversorgung. Ergänzt wurde das Tagungsprogramm durch eine Exkursion zum TenneT Umspannwerk Bergrheinfeld / West.

Mit dem neuen Veranstaltungsformat des VDE Bayern zu aktuellen technisch-wissenschaftlichen Themen sollen vor allem Studierende sowie jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren angesprochen werden. Das nächste Zukunftsforum wird 2023 in Landshut stattfinden.

Mehr unter https://www.vde.com/de/arbeitsfelder/vde-regional/landesvertretungen/lv-bayern/veranstaltungen/zukunftsforum

Auf dem Bild von links: Prof. Dr. Markus H. Zink (Leiter IEHT, Sprecher VDE Unterfranken), Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Prof. Dr. Robert Grebner (Präsident FHWS), Martin Stümpfig (MdL, Bündnis 90/Grüne), Peter Rief (Leiter VDE Bayern) und Klaus Bayer (Sprecher VDE Südbayern)
Foto Jonas Kron / VDE Bayern

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