30. 04. 2017
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„Wie tickt die Teamentwicklungs-Uhr und was hat es mit der Marshmellow Challenge auf sich?“



SCHWEINFURT – Betrieblicher Erfolg ist in hohem Maße von der Arbeitsleistung im Team abhängig. Doch stellt sich Teambildung nicht von selbst ein – vielmehr muss sie systematisch gefördert und gesteuert werden.

Alles Wichtige und Grundlegende über Teamprozesse und Gruppendynamik in bestehenden wie bei sich neu zu findenden Teams haben 16 Teilnehmerinnen im Rahmen des Projekts „Bayern Mentoring / WoMenTec“ beim bayernweiten Seminar an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) am Standort Würzburg erfahren.

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Aufgaben, die im Team zu lösen waren, haben den Teilnehmerinnen gezeigt, welche Rolle sie im Gefüge einnehmen und dass der Erfolg dann am größten ist, wenn alle das übernehmen, was sie am besten können.

Bei der Marshmellow Challenge erhalten die Teilnehmerinnen Spaghetti, Bindfaden, Klebeband und Marshmallows, verbunden mit der Aufgabe, aus diesen Materialien einen hohen Turm zu bauen. Entscheidend ist bei dieser Herausforderung weniger die strategische Planung, als vielmehr das unbefangene Herangehen und Ausprobieren.

Großen Raum nahm eine Teamübung ein, bei der „Mitarbeiterinnen“ mit verbundenen Augen anhand von Anweisungen ihrer Führung zusammen mit anderen Zweier-Teams eine Aufgabe bewältigen mussten. Es kam entscheidend darauf an, dass die Kommunikation untereinander möglichst optimal abgestimmt ist. Beim anschließenden Feedback waren sich die jungen Frauen einig, dass die Koordinierung der einzelnen Teams eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg darstellt.

Ziel des „BayernMentoring“ ist es, junge Frauen in technischen Studiengängen berufsorientierend zu begleiten, ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen. Den Fachfrauen aus der Wirtschaft und dem engagierten weiblichen Ingenieur-Nachwuchs bietet das Projekt eine weitere Möglichkeit, Netzwerke zu knüpfen und berufliche Strategien zu entwickeln.

Die Mentorinnen und Mentees der TH Deggendorf, der Hochschule München, der TH Nürnberg, der Hochschule Rosenheim, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der FHWS erfuhren, dass die Regelung von Verantwortlichkeiten unumgänglich ist und bekamen Hinweise, wie Konflikte gelöst werden können.

Auf den Bildern:
* Ingenieurinnen sowie Studentinnen mit der Referentin Marion Grünberg.
* Ingenieurinnen sowie Studentinnen bei der Marshmellow Challenge.
* Teilnehmerinnen und die Referentin bei einer Teamübung (Fotos FHWS / Krammer)

Mehr Informationen unter
www.fhws.de/index.php?id=3384



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