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Die Absolventen (in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Lehren Sandra Prezler (vordere Reihe links) und Dirk Niedoba (vorderer Reihe rechts): Sulaf Ahmad, Estefany Paula Vera Bajana, Luisa Fernanda Vivas Carabali, Mohammad Hasanzada, Melanie Heil, Leontien Hesselbach, Tina Hock, Analena Kliemt, Alexandra Kotschenreuther, Michelle Kunschke, Daniela Martin, Nedaa Mezal, Musab Abukar Mohamed, Miriam Reinwand, Katharina Ruß, Kevin Schiffer, Birgit Schramm, Birgit Schröcker, Camille Schulz, Felisha Thoms, Anna Ziegler - Foto: Julia Schüler

21 Pflegefachhelfer des Leopoldina starten ins Berufsleben


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SCHWEINFURT – 21 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Pflegeberufe des Leopoldina-Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken (Zweckverband Berufsfachschulen Haßfurt/Schweinfurt) haben ihre einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer erfolgreich abgeschlossen.

In 600 Stunden theoretischem Unterricht und 1000 Stunden praktischer Ausbildung im stationären Bereich des Leopoldina-Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken wurden die angehenden Fachkräfte auf ihre Pflegelaufbahn vorbereitet. Zudem absolvierten die ehemaligen Azubis auch einen mindestens vierwöchigen Praxiseinsatz  in der Altenpflege bzw. Altenpflegehilfe. Sie erlangten in ihrer Ausbildung grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten zur Unterstützung und Mithilfe bei der qualifizierten Pflege kranker und alter Menschen aus vielen pflegerischen Feldern des Krankenhauses und in der Altenpflege. Theoretisch wurdenT hemen wie Grundpflege, Krankheitslehre, Anatomie und Physiologie, Kommunikation und Sozialkunde gelehrt und gelernt.


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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Skycafé des Leopoldina-Krankenhauses dankte Schulleiter Dirk Niedoba allen, die an der theoretischen und praktischen Ausbildung Anteil hatten und beglückwünschte die Absolventen.
Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 erhielt Birgit Schröcker erhielt den Staatspreis für den besten Abschluss. Für besondere Leistungen in den Abschlussprüfungen wurden Daniela Martin (Notendurchschnitt 1,1), Alexandra Kotschenreuther (1,3) und Miriam Reinwand (1,3) geehrt. Ausgezeichnet für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Melanie Heil, Analena Klimt und Miriam Reinwand.


“Sie haben sich mit Ihrer Berufswahl für eine verantwortungsvolle Aufgabe und eine zukunftssichere Branche entschieden, dessen gesellschaftliche Bedeutung man gar nicht genug unterstreichen kann“, so Niedoba. Vor allem während der Corona-Krise sei die Anerkennung für den Pflegeberuf gestiegen.
Auch Dr. Vera Antonia Büchner (Vorstandsvorsitzende der Haßberg-Kliniken) und Christina Sterk (Pflegedirektorin am Leopoldina-Krankenhaus) verweisen auf die anspruchsvolle und komplexe Ausbildung, die einen sehr guten Grundstein für eine Tätigkeit im weiten pflegerischen Feld bietet und vielfältige berufliche Möglichkeiten schafft.

Der Einstieg in den Beruf ist übrigens auch mit dem Hauptschulabschluss möglich und bietet so Mittelschülern eine sehr gute berufliche Perspektive. Wer will, kann im Anschluss an die Pflegefachhelferausbildung noch die 3-Jährige Ausbildung zum Pflegefachkraft anschließen. Auch zahlreiche fachspezifische Fortbildungen können absolviert werden.
Im September 2020 (dieser Kurs ist leider bereits voll) und April 2021 (hier sind noch Plätze frei) beginnen die nächsten Kurse (förderfähig durch die Agentur für Arbeit).

Mit der Übergabe der Zeugnisse wurden die glücklichen frisch-examinierten Pflegefachhelfer schließlich in das Berufsleben entlassen.



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