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Alwine-Schäfer-Kinderkrippe in neuem Glanz: Offizielle Einweihung ist für Mai geplant


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SCHWEINFURT – Oberbürgermeister Sebastian Remelé besichtigte am Donnerstag die Alwine-Schäfer-Kinderkrippe und verschaffte sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten in der Auenstraße 13.

Noch stehen kleinere Restarbeiten und die Fertigstellung der Außenanlagen an, das Wesentliche ist aber geschafft. Die von der AWO betriebene und im Eigentum der Stadt Schweinfurt stehende Kinderkrippe wurde seit Juli 2013 für knapp eine halbe Million Euro umgebaut und erweitert. So wurde Raum geschaffen für eine weitere Krippengruppe mit 12 Kindern. Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt eine Förderung bis zu 311.300 Euro bewilligt.


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Seit Januar verfügt die Alwine-Schäfer-Kinderkrippe nun über 24 Plätze vorrangig für Kinder unter drei Jahren. Im Neubau sind ein Kinderkrippengruppenraum für 12 Kinder, ein Schlafraum, ein neues Leiterinnenzimmer, ein Kinderwagenraum und ein Müll-Abstellraum entstanden. Die Außenanlagen sind derzeit noch in Arbeit.


Am bestehenden Gebäude erfolgte die Vergrößerung des Personalraumes, der Einbau eines behindertengerechten WC, die Ertüchtigung des Brandschutzes und des Sanitärbereichs, die Einrichtung eines neuen Schlafbereichs und der Umbau der Garderobe.

Die offizielle Einweihung der neuen Räume ist im Rahmen eines Tags der offenen Tür im Mai geplant.

Rückblick:

Am 12. August 1958 stiftete Alwine Schäfer aus Anlass ihres 75. Geburtstages Bau und Ausstattung der Kinderkrippe (400.000 DM). Am 08. März 1960 ging die Krippe in Betrieb. Es gab zu Anfang eine Säuglingsabteilung mit 17 Plätzen und eine Lauf- und Kleinkindabteilung mit 30 Plätzen.

Nachdem der laufende Betrieb in den 1970er Jahren hohe städtische Mittel erforderte und die Nachfrage nach Krippenplätzen abnahm, hat die Stadt die Krippe ab Oktober 1973 an die AWO verpachtet.

Seit Oktober 1973 wird in dem Gebäude die Alwine-Schäfer-Kinderkrippe mit 12 Plätzen (einer Gruppe) und der Kindergarten der AWO mit drei Gruppen in räumlicher Einheit geführt.

Das Gebäude wurde 2003/2004 saniert und der Kindergarten auf zwei Gruppen reduziert (die geschlossene dritte Gruppe war seit 1987 wegen der geringen Gruppenraumgröße auf 16 Plätze begrenzt).

Bis zum Jahr 2004 war die Krippe die einzige Kindertageseinrichtung in Schweinfurt, die Kinder unter drei Jahren betreut hat.

Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage zur Kinderbetreuung und der wachsenden Nachfrage nach Krippenplätzen wurde die Alwine-Schäfer-Kinderkrippe nun baulich erweitert.

Auf dem Bild hinten von links nach rechts: Jugendreferent Jürgen Montag, Architekt Stefan Schlicht, OB Sebastian Remelé, AWO-Vertreter Katharina Räth und Johannes Petersen, Einrichtungsleiterin Carmen Böhm, Erzieherin Simone Walter.


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