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AOK-Kindermitbringtag: Erste Hilfe-Kurs am Arbeitsplatz der Eltern


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SCHWEINFURT – Auch in diesem Jahr hat die AOK Direktion in Schweinfurt ihre Beschäftigten aktiv bei der Kinderbetreuung unterstützt. Am schulfreien Buß- und Bettag haben viele Kindertagesstätten geschlossen. Für berufstätige Mütter und Väter stellt sich dann oft die Frage, wie ihre Kinder an diesem Tag betreut werden können.

Die AOK-Direktion Schweinfurt organisierte dazu einen Kindermitbringtag und löste für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Betreuungsproblem mit deren Sprösslingen. Die Kinder wurden den ganzen Vormittag betreut. Sie durften ihre Eltern am Arbeitsplatz besuchen und konnten an verschiedenen Aktionen teilnehmen.


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Ganz besonderes Highlight war dabei ein „Erste-Hilfe-Kurs“ für Kinder. Mit viel Engagement zeigte Sandra Zschocke und Marcus Rußband von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. den Kindern wie sie im Notfall schnell und kompetent erste Hilfe leisten können. Was ist zu tun, wenn ein Fremdkörper verschluckt wird, wie verhält man sich bei Verbrennungen oder Verbrühungen? Aufmerksam hörten die 29 Kinder den ausführlichen Erklärungen zu und waren mit Feuereifer bei der Sache.


Außerdem wurden zahlreiche Bewegungsspiele und eine Hausrallye durchgeführt sowie gemeinsam gefrühstückt und zu Mittag gegessen. „Der Kindermitbringtag hilft unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Familie und Beruf gut unter einen Hut zu bringen“, erklärt Peter Scheder, Mitglied der AOK-Geschäftsleitung.

Der Kindermitbringtag ist auch Teil der Zertifizierung zum familienfreundlichen Unternehmen „audit
berufundfamilie“ durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung für die die AOK Bayern bereits ausgezeichnet wurde. Bei der AOK gibt es bereits viele Regelungen zu familienfreundlichen Arbeitszeiten, den Kinderbetreuungsservice sowie flexible Wiederein-stiegsmöglichkeiten nach der Elternzeit. Das Audit sieht vor, weitere Potenziale für familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Dabei spielen Maßnahmen wie beispielsweise Informations- und Beratungsan-gebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege oder die bedarfsgerechte Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern künftig eine noch größere Rolle.

Unser Bild zeigt: Sandra Zschocke und Marcus Rußband von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. inmitten der Kinder beim Versorgen des AOK-Maskottchens „Jolinchen“ sowie Peter Scheder, Mitglied der AOK-Geschäftsleitung und Anja Spath (5. v.l.h), die den Kindermitbringtag organisiert hat.


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