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Auf das große Regionalliga-Derby freut sich der „Mörtel“ natürlich ganz besonders


Anja Weisgerber

SCHWEINFURT / AUBSTADT – Ein Spieler des FC 05 freut sich natürlich ganz besonders auf das große Derby der Fußball-Regionalliga Bayern am kommenden Samstag um 14 Uhr: Martin „Mörtel“ Thomann kickte ja lange Zeit für die Grabfelder und war absoluter Leistungsträger beim Aufstieg.

Nun fiebert der 27-Jährige dem Wiedersehen auch deshalb entgegen, weil er die letzten sechs Wochen seit dem Rückspiel in Havelse verletzt ausfiel. „Bei 100 Prozent kann ich deshalb noch nicht sein, da fehlen schon noch ein paar Körner“, sagt Thomann und weiß, dass es „vielleicht bessere Fußballer als mich in der Mannschaft gibt“, er aber mit seiner Dynamik und Zielstrebigkeit über die linke Seite immer eine Waffe ist. „Diese Schnörksellosigkeit ist etwas, was uns zuletzt fehlte. Das zeichnet ihn aus – und sein gutes Herz“, lobt Tobias Strobl seinen Spieler. Und sagt zum Thema Muskeln über Thomann schmunzelnd: „Manche Spieler brauchen es, um sich wohl zu fühlen, wenn das Trikot mehr spannt!“


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Der Ex-Aubstadter könnte im Kader stehen, Lukas Billick wird vier, fünf Wochen wegen einer Achillessehnenverletzung ausfallen. Amar Suljic dürfte erstmal wieder starten können, dank seiner zwei Tore in Fürth. Dort saßen Kevin Fery und Adam Jabiri erst auf der Bank. Noch zwei Kandidaten für die Anfangsformation. „Kevin tut sich schwer, wenn er eingewechselt wird, Jabbo ist immer sofort da. Beide sind natürlich eine Option“, sagt Strobl. Und auch Zugang Malik McLemore.


Und verweist darauf, dass sich die Aubstadter aus seiner Sicht „definitiv viel viel kleiner machen, als sie sind. Aber wenn sie tief stapeln, ist alles andere eine Überraschung. Aber ihren Umbruch, auch auf der Trainerbank, haben sie überraschend über die Bühne bekommen!“

Der Lokalrivale wartet noch auf seinen ersten Sieg, hätte bei den beiden 0:0-Partien gegen Unterhaching und in Rosenheim jeweils einen Sieg verdient gehabt und beim 1:2 jüngst gegen Bayreuth zumindest einen Punkt. Vergangenen Dienstag hatte der FC 05 einen Beobachter ins Grabfeld gesendet, der natürlich nur Gutes berichten konnte vom TSV. Der sei längst schon nicht mehr der kleine Dorfverein und hätte gegen Bayreuth nach spielerischen Lösungen gesucht.

Allerdings wollen und müssen die Schnüdel natürlich gewinnen. Auch angesichts der Aufgaben in der Englischen Woche mit erst der Reise zu Wacker Burghausen, jüngst 8:0-Sieger gegen Rosenheim, und dann dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg 2, zuletzt 5:1-Gewinner über Unterhaching. „Die nächste Woche ist für unsere Entwicklung sehr wichtig“, weiß Tobias Strobl.

Endlich mal kein Gegentor zu bekommen wäre eines der Schweinfurter Ziele. „Auch Bayern München lässt immer wieder Chancen zu“, vergleicht Strobl, will aber weiter analysieren, wie die Rivalen zu Treffern kommen. In Fürth sei in Halbzeit zwei nach einem Freistoß auch das 2:2 der Gastgeber möglich gewesen. „Gegen Aubstadt dürfen wir nicht mehr so viele einfache Fehler machen wie dort“, weiß der Trainer.

Nachdem gegen den TSV Rain keine 700 Zuschauer kamen, obwohl 1500 erlaubt gewesen wären, schaut es aktuell – Stand Donnerstagmittag – auch nicht unbedingt nach einem ausverkauften SachsStadion aus. Bis zwei Tage vor Anpfiff gingen erst rund 800 Karten an Zuschauer.

Am Rande noch das: Das Unternehmen Riedel Bau ist ein neuer Premium-Sponsor des FC 05 und unterstützt auch die Schnüdel-Akademie als Förderer.

Unser Aufmacherbild entstand beim Pokalsieg der Schweinfurter im Juni und zeigt von links Tim Hüttl, Amar Suljic, Martin Thomann und Leonard Langhans.

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