Home / Lokales / „Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“: Bessere Fahrt für Fahrradfahrer am John-F-Kennedy-Ring
Am John-F-Kennedy-Ring wurde in Schweinfurt erstmals ein sogenannter „ARAS“ eingerichtet. Die Abkürzung steht für „Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“. Er ermöglicht es Fahrradfahrern, sich bei Rot an der Ampel vor dem Kfz-Verkehr aufzustellen, um gut gesehen zu werden und als erste die Kreuzung passieren zu können. Bild: Fritz Hebert

„Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“: Bessere Fahrt für Fahrradfahrer am John-F-Kennedy-Ring


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SCHWEINFURT – Bessere Fahrt für Fahrradfahrer am John-F-Kennedy-Ring. Im Zuge von Straßenerneuerungsmaßnahmen wurden an der Kreuzung Wirsing-/Danzigstraße auch einige Verbesserungen für den Radverkehr geschaffen.

Die Maßnahme ist eine von mehreren Punkten im Maßnahmenprogramm 2020/21, das der Stadtrat im Zuge des Radverkehrskonzeptes verabschiedet hat.


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Erstmals wurde in Schweinfurt ein sogenannter „ARAS“ eingerichtet. Die Abkürzung steht für „Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“. Er ermöglicht es Fahrradfahrern, sich bei Rot an der Ampel vor dem Kfz-Verkehr aufzustellen, um gut gesehen zu werden und als erste die Kreuzung passieren zu können. Der John-F-Kennedy-Ring kann so künftig direkt mit dem Rad überquert werden. Besonders Linksabbiegern erspart das einen Umwege und damit auch Zeit.


Um ausreichend Platz für die neuen Radverkehrsanlagen schaffen zu können, wurde die Bushaltestelle verlegt und eine Verkehrsinsel versetzt. Der Kfz-Verkehr kann in der Danzigstraße nur noch auf einer Spur geradeaus fahren und in der Wirsingstraße einspurig links abbiegen. Die Verkehrsführung wird dadurch eindeutiger, bleibt aber dennoch leistungsfähig. Die Übergänge zwischen den Radwegen im Seitenraum und den Fahrradschutzstreifen wurden sicherer und bequemer gemacht.

Aber auch für Buskunden mit Handicap bringt der Kreuzungsumbau Vorteile. Die Bushaltestelle in der Wirsingstraße wurde beidseitig barrierefrei ausgebaut.

Am John-F-Kennedy-Ring wurde in Schweinfurt erstmals ein sogenannter „ARAS“ eingerichtet. Die Abkürzung steht für „Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“.
Er ermöglicht es Fahrradfahrern, sich bei Rot an der Ampel vor dem Kfz-Verkehr aufzustellen, um gut gesehen zu werden und als erste die Kreuzung passieren zu können.
Bild: Fritz Hebert

Am John-F-Kennedy-Ring wurde in Schweinfurt erstmals ein sogenannter „ARAS“ eingerichtet. Die Abkürzung steht für „Aufgeweiteter Radaufstellstreifen“.
Er ermöglicht es Fahrradfahrern, sich bei Rot an der Ampel vor dem Kfz-Verkehr aufzustellen, um gut gesehen zu werden und als erste die Kreuzung passieren zu können.
Bild: Fritz Hebert


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4 Kommentare

  1. Der totale Schwachsinn!

  2. Nach links um auf der Brücke Berg hoch zu fahren?
    Wer in die Richtung mit Fahrrad unterwegs ist fährt doch unter der Brücke. Viel einfacher und ungefährlicher.

  3. Das ist ein typisches Beispiel von Aktionismus nach dem Motto, sehr her: wir haben was getan – aber leider nicht vorher drüber nachgedacht oder die Leute gefragt, die jeden Tag mit dem Fahrrad fahren. Mit ein paar Eimern Farbe ein Radverkehrskonzept zurecht biegen ist typisch für die Stadt Schweinfurt. So wird das nix . . . .

  4. Also ich verstehe das nicht. Da ist ein Fahrradweg und anstatt ihn zu benutzen soll ich mich vor den Autos stellen. Bei Gegenverkehr dann mitten auf der Kreuzung warten zum Abbiegen?? Auch die Schulkinder die mit dem Rad unterwegs sind?? Wer hat sich das ausgedacht?

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