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Auf dem Bild: Oberbürgermeister Sebastian Remelé (links) und die Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber freuen sich über die Förderzusage des Bundes für das Grüne Band. Foto: Martin Schlör

Bewerbung der Stadt Schweinfurt erfolgreich: 1,5 Millionen Euro Förderung für das „Grüne Band“ in Schweinfurt


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SCHWEINFURT – Ein „Grünes Band“ soll in Schweinfurt künftig das ehemalige Militärgelände Ledward Baracks mit dem Mainufer verbinden. „Das Grüne Band wird nicht nur die Lebensqualität in Schweinfurt erhöhen, sondern auch den Klimaschutz in der Stadt voranbringen. Daher freut es mich sehr, dass der Bund das Projekt mit 1,5 Millionen Euro fördert“, so die Schweinfurter Bundestagsabgeordnete und Klimabeauftragte der CDU/CSU-Fraktion Anja Weisgerber.

„Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig Grünflächen für gesunde, lebendige und lebenswerte Orte sind. Gleichzeitig verringern sie im Sommer die Hitze in Städten und sorgen dafür, dass Wasser bei extremen Regenfällen schnell versickert. Hier setzt das neue Grüne Band an.“


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Das Grüne Band soll auf einer Gesamtlänge von drei Kilometern vom Main bis zum Gelände der Landesgartenschau 2026 auf dem ehemaligen Militärgelände im Westen der Stadt führen. Die gesamte Maßnahme umfasst vier Teilprojekte, vernetzt bestehende und schafft neue Grün- und Freiräume. Dadurch leistet sie einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz und zur sogenannten Klimaanpassung in der Stadt.

„Die Bewerbung der Stadt Schweinfurt hat, nach der Carus-Allee, einmal mehr überzeugt. Der Zuschlag würdigt das Engagement und die innovativen Ideen aller Beteiligten. Das Grüne Band verbindet gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen. Über den Klimaschutz hinaus leistet es auch einen Beitrag zur Mobilitätswende, denn auf der gesamten Länge des grünen Bandes sollen Fuß- und Radwege entstehen“, so Weisgerber weiter.

Oberbürgermeister Sebastian Remelé zeigt sich sehr erfreut über diese gute Nachricht aus Berlin: „Erneut sind wir dankbar, für die Förderung durch ein weiteres Bundesprogramm. Bereits bei der Carus-Allee haben wir bewiesen, dass wir mit einer solchen Förderung nicht nur im Sinne des Fördergebers, sondern zum Wohle der Stadt Schweinfurt und ihrer Bürger umzugehen wissen. Mit der Förderung des Bundesprogramms ‚Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel‘ wird es uns umso leichter gelingen, Schweinfurt nicht nur noch grüner und attraktiver zu gestalten, sondern auch nach besten Kräften für den Klimawandel vorzubereiten.“

Das Bundesprogramm zur „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ fördert konzeptionelle und investive Projekte mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz und Klimaanpassung, mit hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial. Die Bundesmittel aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ werden im Haushaltsjahr 2021 bewilligt und stehen in den Jahren 2021 bis 2024 zur Verfügung.

Auf dem Bild: Oberbürgermeister Sebastian Remelé (links) und die Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber freuen sich über die Förderzusage des Bundes für das Grüne Band.
Foto: Martin Schlör


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