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Blut kann nicht künstlich kopiert werden: Rotes Kreuz ehrte Spender aus der Großgemeinde


Vorsorge-Schweinfurt - Medizinische Vorsorge

SCHONUNGEN – „Dass Blut ein besonderer Saft ist“, wusste schon der berühmte Dichter und Denker Johann Wolfgang von Goethe in seinen Gedichten zu würdigen. Auch 200 Jahre später behielt seine Erkenntnis Gültigkeit: Beinahe alles scheint mit Hilfe der modernen Medizintechnik heute möglich, so Schonunges Bürgermeister Stefan Rottmann. Gegen jedes Wehwechen gibt es ein Mittel, alles lasse sich synthetisch nachbilden, jede DNS und DNA entschlüsseln. Nur das menschliche Blut lässt sich nicht kopieren.

Rottmann zeigte sich erfreut über die zahlreichen Blutspenderehrungen: „Eigentlich sind Sie anonyme Lebensretter, heute soll die Öffentlichkeit ruhig erfahren, wer die Blutbanken in den Kliniken und Krankenhäusern füllt!“


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Und so sind Unfallopfer aber auch schwerkranke Menschen gleichermaßen auf die Blutspende angewiesen. 488 Blutkonserven kamen im vergangenen Jahr im Rahmen von fünf Blutspendertermine in der Großgemeinde zusammen. Eine stolze Bilanz, wie BRK-Kreisvorsitzender Hartmut Bräuer in seiner Laudatio unterstrich. Besonders das junge Durchschnittsalter und der hohe Frauenanteil unter den Geehrten stimmt für die Zukunft hoffnungsvoll. Überhaupt müssten bei abnehmenden Bevölkerungszahlen künftig mehr junge Mensch für die Blutspende motiviert werden, so Bräuer.


BRK-Chefarzt Dr. Georg Lippert berichtete von den hohen Hygiene-Standards die beim Blutspenden herrschen: Er dankte der örtlichen Bereitschaft, die mit hoher Professionalität und Sachverstand die Blutspendetermine durchführen.

Geehrt wurden für 50-maliges Spenden Marianne Stoll, Monika Grebner, Thomas Lindner, Ulrike Klopf, Christian Lindner, Matthias Konrad, Paul Hubert, Günter Walter und Michael Stephan. Auf stolze 75 Blutspendertermine brachten es Annette Gütlein, Heiko Krause, Renate Niklaus, Bernhard Roth und Uwe Zeitler. Hugo Dusel, Manfred Pfister, Doris Precht und Marianne Hubert feierten ihre 100. Blutspende, Johann König sogar die 125.

Das Foto zeigt von links Bürgermeister Stefan Rottmann, Klemens Kraus, Bereitschaftsleiter Uwe Hand, Heiko Krause, Monika Grebner, Matthias Konrad, Ulrike Klopf, Bernhard Roth, Renate Niklaus, Paul Hubert. Annette Gütlein, Günter Walter, Christian Lindner, Dr. Georg Lippert und BRK-Kreisvorsitzender Hartmut Bräuer sowie (vorne von links) Marianne Stoll, Doris Precht und Marianne Hubert.


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