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Im Bild, von links: Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé, kommissarischer Gesundheitsamtsleiter Matthias Gehrig, Brigadegeneral Thomas Hambach, Oberstleutnant Oliver Jung, in zivil Oberstleutnant der Reserve Mathias Ritzmann und stellvertretende Landrätin Bettina Bärmann. Foto: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt

Brigadegeneral Thomas Hambach besucht Bundeswehrkameraden beim Gesundheitsamt Schweinfurt


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SCHWEINFURT STADT UND LAND – Die Bundeswehr unterstützt bereits seit 2020 das Gesundheitsamt Schweinfurt dabei, das hohe Arbeitsaufkommen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemiebekämpfung zu bewältigen. Aktuell sind 20 Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der Amtshilfe im Einsatz für das Gesundheitsamt, das für Stadt und Landkreis Schweinfurt zuständig ist und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landratsamt sowie in der Außenstelle am Hainig untergebracht sind.

Brigadegeneral Thomas Hambach, Kommandeur des Landeskommandos Bayern, war dieser Tage dienstlich in Unterfranken unterwegs und nutzte die Gelegenheit, dem im Landratsamt Schweinfurt angesiedelten staatlichen Gesundheitsamt einen Besuch abzustatten. Er traf sich mit Matthias Gehrig, kommissarischer Leiter des Gesundheitsamts, und dessen Stellvertreter Andreas Kempf zum Austausch und bedankte sich persönlich bei den Bundeswehrkameraden, die das Gesundheitsamt tatkräftig unterstützen, für deren Einsatz.





Empfangen wurde General Hambach im Landratsamt Schweinfurt von stellvertretender Landrätin Bettina Bärmann, die weiterhin auch Oberstleutnant Oliver Jung, Oberstleutnant der Reserve Mathias Ritzmann sowie Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé im Landratsamt begrüßen durfte. An General Hambach gewandt sagte sie: „Wir sind für jede Unterstützung, die wir im Rahmen der Amtshilfe erhalten, sehr dankbar und freuen uns, dass uns die Bundeswehr zur Seite steht.“


Der kommissarische Gesundheitsamtsleiter Matthias Gehrig informierte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andreas Kempf über die aktuelle Corona-Situation im Raum Schweinfurt. „Omikron breitet sich aktuell massiv aus, wir sind weiterhin in hohem Maße personell gefordert“, sagte Gehrig. Die weiter steigenden Fallzahlen führen zu einem sehr hohen Arbeitsaufkommen, das derzeit von knapp 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsamt bewältigt werden muss. „Die Bundeswehr mit ihrem sehr gut ausgebildeten Personal ist flexibel einsetzbar und eine absolut verlässliche Unterstützung für unser Gesundheitsamt“, sagte Gehrig.

General Hambach zeigte großes Interesse an den Ausführungen des Gesundheitsamts und bedankte sich abschließend für die Gastfreundschaft und den konstruktiven und informativen Austausch.

Info zu General Hambach und das Landeskommando Bayern: Hambach ist seit 1. Oktober 2019 Kommandeur des Landeskommandos Bayern. Der 60-Jährige begann 1981 seine militärische Laufbahn. Das Landeskommando Bayern ist nach Angaben der Bundeswehr „die oberste territoriale Kommandobehörde im Freistaat Bayern. Es ist der erste Ansprechpartner der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der territorialen Aufgaben und repräsentiert die Bundeswehr in Bayern. Sein Sitz ist die Fürst-Wrede-Kaserne im Münchner Norden. Die wichtigsten Aufgaben liegen im Bereich der zivil-militärischen Zusammenarbeit und der Führung von Reservisten“.

Im Bild, von links: Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé, kommissarischer Gesundheitsamtsleiter Matthias Gehrig, Brigadegeneral Thomas Hambach, Oberstleutnant Oliver Jung, in zivil Oberstleutnant der Reserve Mathias Ritzmann und stellvertretende Landrätin Bettina Bärmann.
Foto: Andreas Lösch/Landratsamt Schweinfurt

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