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Bürgerdialog zur Konversion der Conn Barracks: Am 28. Januar in Geldersheim und 6. Februar in Niederwerrn jeweils von 17 bis 19 Uhr


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Um über die aktuellen Entwicklungen der Conn Barracks sowie die zukünftigen Planungen zur Weiterentwicklung zu einem Gewerbepark mit überregionaler Bedeutung zu informieren, lädt das Konversionsmanagement des Landkreises Schweinfurt die Bürgerinnen und Bürger erneut zu zwei Bürgerdialogen vor Ort ein.

Am Dienstag, 28. Januar 2020, findet der erste Bürgerdialog im Fränkischen Hof in Geldersheim statt. Die gleichen Schautafeln und Informationen stehen auch bereit beim Bürgerdialog im Foyer des Rathauses in Niederwerrn am Donnerstag, 6. Februar 2020. Beide Termine finden jeweils von 17 bis 19 Uhr statt.


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An den beiden Terminen besteht für alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit sich an Hand des aktuellen Nutzungskonzepts sowie von Planunterlagen und Bildern zu informieren. Das Ziel der Gemeinden Geldersheim und Niederwerrn sowie von Stadt und Landkreis Schweinfurt ist es, die Conn Barracks gemeinsam als Gewerbepark mit überregionaler Bedeutung zu entwickeln.

Gewerbepark: Bürger können auch Vorschläge zur Namensgebung machen


Die Mitarbeiter des Konversionsmanagements am Landratsamt Schweinfurt stehen während der Bürgerdialoge für Auskünfte und Fragen zur Verfügung. An einer Kreativwand können die Bürger zudem unter anderem Vorschläge zur Namensgebung für den Gewerbepark machen. Mit einem Leitbild, dass die Schwerpunkte der Fachhochschule sowie aktuelle technische Entwicklungen und Trends aufgreift, sollen die Conn Barracks eine Zukunftsfläche für die Region werden. Auch hierzu können die Bürger den Mitarbeitern des Konversionsmanagements ihre Ideen darstellen und Anregungen einbringen.

Info:
Mit dem Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte wurden in der Region Schweinfurt rund 3.000 Hektar vormals militärisch genutzte Fläche zurückgegeben. Eine zentrale Bedeutung für die künftige wirtschaftliche Entwicklung der Region könnte der Konversionsfläche Conn Barracks zukommen. Seit Mitte Mai 2019 befindet sich auch die unterfränkische AnKER-Einrichtung des Freistaats Bayern auf einem Teil der Conn Barracks. Alles Wissenswerte rund um die Conn Barracks gibt es zusammengefasst im Internet unter www.landkreis-schweinfurt.de/conn-barracks.



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Ein Kommentar

  1. Idee für die Conn Barracks: „Bayerns Deutsche Mitte“

    SW ist mit dem Auto die leichtest erreichbare Stadt Deutschlands. Und auch die Bahn-Anbindung wird ständig besser. Das einzige Problem zum weiteren Ausbau zu einer überregionalen Dienstleistungsmetropole liegt im Flugverkehr. Vielleicht zeigt der einfache City-Airport in London die Lösung. Er besteht im Wesentlichen nur aus einer 1,5 km langen Landebahn. Die Conn Barracks haben im Bereich der bestehenden Landebahn eine Ost-West Ausdehnung von 2,2 km. Die Conn-Landebahn könnte ohne Probleme auf 1,5 km verlängert werden. Ohne dann direkt über die Innenstadt anfliegen zu müssen, wie in Friedrichshafen. Ab 2028 erhält SW einen IC-Anschluss. Ein Bürostandort in der deutschen Mitte könnte in Schweinfurt entstehen, erreichbar via Straße, Schiene und Luft. Ein Standort, denkbar auch für deutsche Hauptverwaltungen ausländischer Konzerne: in zentraler Lage, mit niedrigem Preisgefüge und höchster Lebensqualität – besser geht’s nicht!

    Das hässliche Empfangsgebäude des SWer Hauptbahnhofs, was auch in einem Artikel der ZEIT moniert wurde, könnte abgerissen werden, für ein Bürohochhaus an gleicher Stelle, mit großer Empfangshalle im EG. Links und rechts davon, zwischen den Gleisen und der Hauptbahnhofstraße, wäre Platz für weitere Bürohochhäuser.

    Die Steigerwaldbahn, nach Wittek-Brix als Regionalstraßenbahn, führt als Intergralbahn am Sennfelder Bahnhof in einem Ast zum Hbf und einem zweiten Ast via neuer Maxbrücke durch die City und danach bei den Conn Barracks auf die bestehenden Gleise Richtung Ebenhausen. City, Hbf und ein Flughafen in Conn hätten somit Stadtbahnanschluss!

    SW steht wirtschaftlich auf nur einem, großindustriellen Bein. Kein Mensch kann auf Dauer ohne Krücken auf einem Bein stehen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Fall. SW könnte mit der aufgezeigten Möglichkeit ein zweites, goßes Standbein aufbauen. Die Chancen waren noch nie so groß wie jetzt!

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