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Christstollenübergabe der Bäckerinnung: 126 Stück an caritative Einrichtungen dank Elch Lasse und dem kleinen Moritz


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GRAFENRHEINFELD – „Elch Lasse“ – und jetzt kommt etwas, wo Kinder besser weglesen sollten – ist gar kein Tier. Zumindest nicht der Lasse, der am 2. Adventssonntag auf dem Schweinfurter Weihnachtsmarkt aufgewogen wurde. Gegen Christollen. Stolze 126 Stück. Die wurden nun übergeben. Beim offiziellen Termin in Grafenheinfeld brachte Edgar Bernhardt von der Bäckerinnung Schweinfurt-Hassberge das gute Gebäck ein wenig verspätet vorbei – und deshalb trank Lasse, um die Zeit zu überbrücken, ohne tierischen Kopf eine gute Tasse Kaffee.

Ob der kleine Moritz in Erahnung der Menschengestalt am vorletzten Sonntag weinte? Lasse nahm ihn mit auf die Waage, damit mehr Gewicht zusammenkam. „Er kommt immer zu uns, um Elch-Kekse zu kaufen. Seine Eltern behaupten, vor ´Mama und Papa´ konnte er das Wort ´Elch´ sagen“, erzählte die Innungs-Obermeisterin Heike Drescher-Ursin und meinte damit natürlich den Jungen – und nicht Lasse.


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Die 126 Christstollen werden drei- beziehungsweise viergesteilt: Die ersten 42 gingen am Dienstag zu gleichen Teilen an das Jugendhilfezentrum Maria Schutz in Grafenrheinfeld und an die Bewohner des Wohnstifts Steigerwald in Gerolzhofen. Gerade die Senioren seien heiß auf dieses typische, weihnachtliche Gebäck. 42 weitere Stollen gehen an den Tafelladen in Haßfurt, das letzte Drittel wird dann am 24. Dezember während der Sozialweihnachtsfeier der Stadt Schweinfurt an die Anwesenden in der Stadthalle verteilt. 380 Personen haben sich hierfür bereits angemeldet.


StollenuebergabeSeit 17 Jahren gibt es diese vom einstigen Schweinfurter Bürgermeister und Bäckermister Otto Wirth ins Leben Aktion bereits. „Die Stollen kommen da an, wo es Freude macht“, bedankte sich Landrat Florian Töpper bei der Innung für die gute Idee. Er darf in seiner Funktion mit die Auswahl treffen, welcher caritativen Einrichtung die Stollen gespendet werden.

Dagegen sucht die Innung die Person aus, die jährlich gewogen wird. „Eigentlich wäre Herr Töpper an der Reihe gewesen“, verrät Heike Drescher-Ursin. Doch dann war der Landrat für die Innung doch (noch) zu dünn und zu leicht. Denn es soll ja etwas zusammen kommen. Vielleicht erwischt es Töpper ja 2014 – und dann mit Moritz UND Lasse zusammen auf der Waage?


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