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Corona macht´s (un)möglich: Leopoldina-Krankenhaus verhängt ab 07.11. Besuchsverbot und reduziert die geplanten Aufnahmen


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SCHWEINFURT – Das ist hart für die Patienten, aber wohl auch nicht anders möglich: Leopoldina-Krankenhaus verhängt ab 07.11. ein Besuchsverbot und reduziert die geplanten Aufnahmen. Unten die Pressemeldung dazu.

„Vor dem Hintergrund der aktuell sehr raschen Zunahme von Coronavirus-Infektionen in der Region sind wir gezwungen, vorübergehend ein Besuchsverbot für das Leopoldina-Krankenhaus auszusprechen. In Ausnahmefällen können nach Rücksprache mit dem jeweiligen Behandlungsteam bzw. der Station vereinzelte Besuche stattfinden.


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Für die Kinderklinik, Mutter-Kind-Station und den Kreißsaal gelten Sonderregelungen:

Kinderklinik: Für die Kinderklinik gilt, dass je Patient eine erziehungsberechtigte Person (Mutter oder Vater) als Besucher ohne zeitliche Beschränkung zugelassen wird. Sollte ein Elternteil als Begleitperson mit aufgenommen sein, so ist der Besuch des jeweiligen Partners nur 1 Stunde am Tag in der Zeit von 14:00 bis 18:00 erlaubt. Besuche durch Geschwisterkinder sind nicht gestattet. Eltern, die selbst an Krankheitssymptomen (Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber, Durchfall, Erbrechen) leiden, dürfen nicht zu Besuch kommen. Voraussetzung ist das Tragen einer mitgebrachten FFP2-Maske.

Auf der Mutter-Kind-Station dürfen die Mütter und Neugeborenen während der Zeit Ihres Aufenthaltes nur von einer im Vorfeld bestimmten Bezugsperson (in der Regel der Vater) einmal am Tag in der Zeit von 14:00 bis 18:00 für maximal eine Stunde besucht werden. Auch hier ist das Tragen einer mitgebrachten FFP2-Maske Pflicht. Geschwisterkinder müssen mit dem Kennenlernen bis zur Entlassung warten.

Kreißsaal: Bei der Geburt darf die werdende Mutter weiterhin von einer gesunden Begleitperson unterstützt werden. Auch hier müssen alle Beteiligten eine mitgebrachte FFP2-Maske tragen. Bei ambulanten Untersuchungen wie z.B. Geburtsvorstellung, Doppler- oder Ultraschalluntersuchungen etc. sollte sie so weit möglich ohne Begleitperson erscheinen. Werden coronaspezifische Krankheitssymptome gezeigt, muss zwingend im Vorfeld der Kreißsaal telefonisch kontaktiert werden (Tel. 09721 720-2140) oder alternativ direkt die Zentrale Notaufnahme (dort bitte den Ausschilderungen Folge leisten und zuerst klingeln – nicht selbständig eintreten – Sie werden abgeholt).

Neben dem Besuchsverbot müssen vorerst aufgrund der zunehmenden Patientenzahlen planbare Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben werden. Medizinische notwendige und nicht verschiebbare Behandlungen werden selbstverständlich weiterhin durchgeführt.

Es ist daher möglich, dass Patienten in den kommenden Tagen eine Absage zu einem bereits geplanten Termin in unserer Klinik bekommen. Dieser Schritt ist notwendig, damit wir die Versorgung der steigenden Zahl an Covid-19-erkrankten Patienten neben der „normalen“ Krankenhausbelegung gewährleisten können. Wir bitten höflich um Ihr Verständnis. Sollten Sie selbst unsicher sein, ob Sie einen vereinbarten Termin wahrnehmen wollen, sprechen Sie uns gerne an.

Patienten, die einer Krankenhausbehandlung bedürfen, die Symptome und Anzeichen einer ernsten Erkrankung zeigen, steht unser Krankenhaus selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Unsere Kapazitäten in der Notfallversorgung stehen nach heutigem Stand vollumfänglich zur Verfügung. Sie müssen aufgrund der Coronapandemie keine Bedenken bei einer Krankenhausbehandlung haben, Sie sind im Leopoldina-Krankenhaus in den Besten Händen. Alle notwendigen Behandlungen können mit gewohnter Routine erbracht werden. Unser hochprofessionelles Team ergreift alle notwendigen Maßnahmen, unsere Patienten im Krankenhaus vor einer Infektion zu schützen.

Für uns ist die getroffene Entscheidung eine Vorsichtsmaßnahme um sicherzustellen, dass wir auch in den kommenden Wochen für die möglichen Herausforderungen durch das Coronavirus aber auch durch die ganz normal anstehende Notfallversorgung gewappnet sind. Wir als zentraler Gesundheitsdienstleister in der Region Main-Rhön haben eine besondere Verantwortung und möchten zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter keinerlei unnötiges Risiko eingehen.“



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