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Corona-Virus: Gemeinsame Teststelle von Stadt und Landkreis Schweinfurt in der Sporthalle des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums ist in Betrieb


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SCHWEINFURT STADT UND LANDKREIS – Heute, Freitag, 20. März, 10:00 Uhr hat die gemeinsame Teststelle von Stadt und Landkreis Schweinfurt in der Sporthalle des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums ihren Betrieb aufgenommen. Hier werden ab sofort werktäglich (Montag – Samstag) zu bestimmten Uhrzeiten (insgesamt 4 Stunden täglich) Abstriche genommen, um in einem Labor Testungen auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus durchzuführen.

Ziel ist es, die Krankenhäuser und die Arztpraxen zu entlasten und die weitere Ansteckungsgefahr, die von möglicherweise mit dem Coronavirus infizierten Menschen ausgeht, von den Kliniken und Arztpraxen fernzuhalten. Aktuell wird mit ca. 50 vorstelligen Personen pro Tag an der gemeinsamen Teststelle gerechnet. Eigentlich fällt diese Aufgabe der Probenahmen und der Arztgespräche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern zu, deren zentrale Rufnummer 116117 aber der Nachfrage nicht gewachsen zu sein scheint.


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Ärzte des Krankenhaus St. Josef führen die Patientengespräche und entscheiden über die Notwendigkeit einer Probeentnahme. Die Tests selbst, d.h. die Abstriche übernimmt medizinisches Fachpersonal. Die Probanden werden durch Vertreter des Bayerischen Roten Kreuzes betreut. Bei der Einrichtung der Teststelle wurden Stadt und Landkreis vom Technische Hilfswerk unterstützt. Mitarbeiter der Stadt Schweinfurt übernehmen die vor Ort anfallenden Verwaltungstätigkeiten. Die Koordination des Betriebs erfolgt durch das Staatliche Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Schweinfurt.


Die Teststelle ist ausschließlich für Personen geöffnet, die vom Gesundheitsamt an die Teststelle verwiesen wurden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bis auf Weiteres keine Personen getestet werden, die auf eigene Diagnose vorstellig werden.

Grundsätzlich gilt für die gesamte Bevölkerung: Wer keine Anweisung des Gesundheitsamtes erhalten hat, in der Teststelle vorstellig zu werden, soll und darf das Gelände nicht betreten. Zur Kontrolle hierfür ist auch die Polizei vor Ort.

Die Einrichtung der Teststelle wurde von der Regierung von Unterfranken im Rahmen des bayernweiten Katastrophenfalls auf Antrag der Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Schweinfurt freigegeben. Die Hilfeleistungen und die personellen Ressourcen wurden nach den Anforderungen des BayKSG (Bayerisches Katastrophenschutzgesetz) bei THW (Einrichtung der Räumlichkeiten, z.B. Schutztür), Krankenhäusern (medizinisches Personal und Schutzausrüstung), Polizei (Absicherung) und BRK (Betreuung) erbeten.

Fotos: Kristina Dietz, Stadt Schweinfurt



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13 Kommentare

  1. Josefine Willner

    Melissa Reuß hier die Aufklärung des Rätsels 😉

  2. Sy Ki

    Mar Tina Rene Wagenhäuser

  3. Frank Müller

    Wenn das die Schutzausrüstung auf dem Foto im Bericht („Mitarbeiterin bereitet sich. auf die Probenentnahme vor) ist dann gute Nacht. Das entspricht ja. gar nichts und schon gar nicht den vom RKI empfohlenen Standards. Der Kittel ist ein Witz…kein Schutz von Kopf, Gesicht und Haaren mittels eines Schildvisiers und das allerbeste ist Jeans und die Schuhe. Damit. geht es dann nach Hause. Da kann man sich dann auch die Ausgangssperre sparen, wenn das Ganze so diletantisch umgesetzt wird (kein Vorwurf an die Dame im Schutzanzug oder auch das THW). Da. sieht man mal wieder die Kompetenz der entsprechenden Stellen. Vor allem wenn dann der Volkssturm (Ärzte im Ruhestand=größtenteils Männer über 65=Hochrisikogruppe) das Ganze dann vor Ort übernehmen sollen.

  4. Madl Een

    Alexandra Karch Melanie Müller

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