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Dank Kundenspenden und Trinkgeld: Das Backhaus Nahrstedt konnte 1.608,88 Euro an die Schweinfurter Kindertafel überreichen


Pressebeck

SCHWEINFURT – Das aus Meiningen stammende Backhaus Nahrstedt ist und Schweinfurt und Sennfeld mit vier von insgesamt 78 Filialen vertreten. Gegründet vor 43 Jahren durch Wolfgang Nahrstedt hat sich das traditionelle Backhaus vor 20 Jahren dem Reinheitsgebot für Brot und Brötchen verschrieben. Das heißt kompletter Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe bei der Herstellung seiner leckeren Brote und Brötchen. Außerdem legt Ralf Nahrstedt, der Sohn von Wolfgang Nahrstedt und heutiger Inhaber der Bäckerei, größten Wert auf frische Zutaten und reine Rohstoffe aus der Region und ein stetiges Filialwachstum. Daher wurde vor kurzem das Filialnetz in Unterfranken um ein weiteres Cafè in Bad Kissingen erweitert.

Seit etwa einem Jahr hat sich das Backhaus Nahrstedt mit seinen Schweinfurter Filialen nun auch der Hilfe der Ärmsten und Schwächsten verschrieben. In allen vier Filialen sind kleine „Spareulen“ aufgestellt worden. In diese Eulen kommt das gesamte Trinkgeld der vier Filialen in Schweinfurt und Sennfeld und alles, was die Kunden von Deutschlands erstem Reinheitsgebots-Bäcker noch Spenden wollen. So ist in etwa einem Jahr die stolze Summe von 1.608,88 Euro zusammengekommen, welche nun durch die lokale Verkaufsleitung, Frau Kerstin Scheder, an die Schweinfurter Kindertafel überreicht wurde. Auch in Zukunft werden die „Spareulen“ in den Filialen in Unterfranken stehen und weiterhin fleißig dringend benötigte Spendengelder für die Schweinfurter Kindertafel sammeln.





„Wir freuen uns, wenn wir Gutes tun können und wenn uns dafür ein Dank entgegen kommt“, sagte Ralf Nahrstedt bei der Scheckübergabe in den Räumen der Schweinfurter Kindertafel. Das Brot, das die Kinder in ihren Frühstückspäckchen erhalten, kommt natürlich vom Backhaus Nahrstedt. Der Kindertafel-Vorsitzende Stefan Labus informierte, dass seit der Gründung schon rund 150.000 dieser Päckchen verteilt wurden. Jedes hat einen Warenwert von rund 1,60 Euro. 280 Frühstückstüten verpacken und verteilen die freiwilligen Helfer an rund 195 Schultagen pro Jahr für die Schüler aus 13 Grund-, Haupt- und Förderschulen. Über 5000 ehrenamtliche Stunden kommen so zusammen. „2008 hörten wir von der sozialen Schieflage in Schweinfurt und von den vielen Hartz IV-Familien, stellten daher unser Projekt den Lehrern vor. Eigentlich dachten wir ja, dass wir uns aus dem Markt zurückziehen, wenn kein Bedarf mehr ist. Doch die Schulen melden uns jedes Schuljahr immer wieder die Zahlen“, weiß Stefan Labus, „es ist eigentlich erschreckend: Aber wir werden immer noch gebraucht!“


Unser Bild zeigt von links: Volker Müller, Dieter Bauer und Stefan Labus von der Schweinfurter Kindertafel, Ralf Nahrstedt, Helena Fuchs und Kerstin Scheder vom Backhaus Nahrstedt.

Mehr unter www.backhaus-nahrstedt.de und www.schweinfurter-kindertafel.de


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