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Das neue Schweinfurter Prinzenpaar ist dank „fränkischer Energy so närrisch wie noch nie“


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SCHWEINFURT / WERNECK – Das neue Prinzenpaar der Ersten Schweinfurter Karnevals-Gesellschaft (ESKAGE) ist so jung wie noch nie und stammt aus dem Landkreis. In den Räumen der Werneckerei Brauerei stellten sich schon am 6. November Andreas I. und Katharina I. den Medien und Faschingsfreunden vor. Von heute an bis einschließlich 4. März 2014 regieren die beiden.

Andreas Lang ist der Juniorchef der Wernecker Bierbrauerei, die mit ihren heute rund 20 Mitarbeitern vor 20 Jahren aus der Brauerei Wurm hervorging. Der 23-Jährige ist großer Faschingsfan, wie er zugibt. „Als Werner Dürr anfragte, musste ich nicht lange überlegen“, sagt er. Gleich nach dem Abitur kreierte er für das Familienunternehmen das „fränkisch Energy“, einen koffeinhaltigen, alkoholfreien Enerydrink. Der ist ein Teil des Sessions-Mottos, das da lautet: „Mit Bier und Energy so närrisch wie noch nie!“





Um das Getränk vorzustellen, suchte Andreas I. damals ein Promotionteam und fand so seine Katharina mit Nachnamen Vollmuth. Die 21-Jährige stammt aus Schwebenried, arbeitet als staatlich anerkannte Kinderpflegerin in der Johanniter-Kindertagesstätte in Unterdürrbach bei Würzburg. „Ich habe sofort ´ja´ gesagt, als Andreas mich fragte, ob ich seine Prinzessin werden will“, strahlte sie bei der Vorstellung und rief ein „Narrenherz, was willst Du mehr?“ hinterher. Ihr Großvater war einst Mitgründer der Carneval-Freunde-Zellerau. Katharina I. hofft, „dass es genauso lebhaft zugehen wird wie in meiner Mäusegruppe in Unterdürrbach!“


Landrat Florian Töpper (auf dem Bild rechts, links Werber Werner Dürr), den ESKAGE-Präsident Horst Dinkel im Überschwang der Freude über den neuen Prinzen als „Andreas Töpper“ begrüßte, fühlte sich gegenüber des neuen Paares richtig alt, sagte, „dass wir gerne mal aus dem Landkreis etwas an die Stadt abgeben, wenn daraus keine Dauer-Leihgabe wird“. Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl hofft, „dass beide unbekümmert, froh und glücklich an die Sache herangehen“ und versprach, das Prinzenpaar zu begleiten, wann immer das geht.

„Ein attraktivs, junges Paar“ (Dinkel) habe sich Werber Werner Dürr ausgesucht. Der Prinz habe seine Prinzessin zwar noch nicht geehelicht, das aber sei auch in der Faschingszeit möglich, spaßte der Präsident und freut sich schon auf das viele Freibier während der Session. Unter den Gästen begrüßte er auch Georg Eberwein. der Vertriebleiter des Brauhauses Schweinfurt, eigentlich einer der Hauptsponsoren der ESKAGE. „Er hat mir gesagt, dass er heute kommt, weil er endlich mal ein gescheites Bier trinken will“, scherzte Dinkel. Dazu passt freilich, dass Prinz Andreas I. als Landkreis-Bewohner und künftiger Repräsentant der Stadt schon darauf hofft, „dass es auf dem Schweinfurter Volksfest bald auch mal Wernecker Bier gibt“. Was ebenso passt:  Das Autohaus Vossiek, das ja mit einer Niederlassung auch in Werneck vertreten ist, stellt dem neuen Faschingspaar für seine Auftritte wieder einen VW-Bus zur Verfügung.

So richtig rund geht´s für das 59. Schweinfurter Prinzenpaar ab dem 10. Januar des nächsten Jahres mit dem Rathaussturm ab 15 Uhr und der offiziellen Inthronisierung am Abend. Acht Tage später steht der Sturm auf das Wernecker Brauereigebäude an, bis zum Faschingsumzug durch die Schweinfurter Innenstadt am 4. März dann eine ganze Reihe Prunksitzungen bei der ESKAGE in deren Veranstaltungshalle am Hainig. Karten dafür gibt´s ab 20. November bei Annette Dinkel (Tel.: 09721/469179), im Gasthof Dürr am Bergl (Tel.: 09721/82243), über www.eskage.org oder per Mail unter info@eskage.org


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