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Das Solidaritäts-Nicht-Festival des Jahres: Zahlreiche Topstars kommen heuer nicht nach Schweinfurt, ABER…


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SCHWEINFURT – Es ist das Nicht-Festival des Jahres in Schweinfurt – am 20. Juni 2020: Keiner kommt nach SCHWEINFURT, alle machen mit: Die ARGE Schweinfurter Kulturakteure* präsentiert ein Solidaritäts-Nicht-Festival zu Gunsten der Schweinfurter Kulturszene.

Die Toten Hosen, Farin Urlaub Racing Team, Beatsteaks, Ohrenfeind, Donots, Mad Caddies, Olli Schulz, Sick Of It All, Boppin´ B., Sportfreunde Stiller, Matze Rossi, Scallwags, Ghostrockets, Mad Bob, Steffi List, Petra Eisend uvm.
… KOMMEN alle NICHT auf die Clubbühne!


Mezger

Und auf der Jazz- und Kabarett-Bühne treten nicht auf:

ERWIN PELZIG, URBAN PRIOL, MICHAEL WOLLNY, Michl Müller, DJANGO ASYL, Rolf Miller, SEBASTIAN REICH & AMANDA, BIERMÖSL BLOSN & GERHARD POLT, DIE WELLKÜREN, PIGOR & EI CHHORN, Anton Mangold Trio, Inge & Rita


SIE ALLE KOMMEN NICHT NACH SCHWEINFURT.

Aber möglichst viele Menschen aus Schweinfurt und der Region kaufen für 18€ ein Soli-Ticket und helfen damit der Schweinfurter Kulturszene. Das ist das Ziel dieser Aktion.

All diesen Künstler ist gemeinsam, dass sie immer wieder zu Gast in Schweinfurt waren und sind. Sie stehen für die kulturelle Vielfalt, die die freie Kultur für die Region bietet und auch hoffentlich noch in der Zukunft bieten kann.

Seit vielen Jahren arbeiten die Schweinfurter Kulturakteure eng zusammen und unterstützen sich – bei aller Unterschiedlichkeit – nach Möglichkeiten. Die aktuelle Lage braucht aber noch ein stärkeres Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts, um die Schweinfurter Kultur und ihre Vielfalt zu erhalten.

Die ursprüngliche Idee dieser Aktion stammt aus Hamburg und wurde vom Verein MenscHHamburg e.V. entwickelt. Die ARGE Schweinfurter Kulturakteure* bedankt sich herzlich für die Möglichkeit, diese großartige Aktion auch für Schweinfurt zu adaptieren.

Die Hamburger Kollegen schreiben: „Verrückte Zeiten brauchen verrückte Ideen, um die Krise erträglicher zu machen.“ Besser kann es nicht umschrieben werden.

„Auch die Schweinfurter Kulturszene ist besonders hart betroffen von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Daher bewerben auch wir ein Festival, das es nicht gibt, mit Künstlern die nicht kommen, um Geld zu sammeln mit Kreativität und Humor“, erklären die Initiatoren Jürgen Dahlke, Kulturwerkstatt Disharmonie, Ingo Schäfer und Jimij Günther, KulturPackt für Schweinfurt, Thomas Hue Hübner, Kulturhaus Stattbahnhof, Diana Schmelzer, KuK Filmtheater, André Ottlik, Agentur 19Sieben und Ralf Hofmann, L19 GmbH – Agentur für Livemarketing.

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Für die sozialen Medien produzieren viele der angekündigten Künstlerinnen und Künstler kleine Einspieler, in denen sie ihr Nicht-Erscheinen ankündigen und zum Ticketkauf aufrufen.

Beworben wird das „Keiner kommt nach Schweinfurt, alle machen mit“ -Festival über die Homepage, Facebook und über die Medienpartnerschaften mit Radio Primaton und Radio Hashtag+, TV Mainfranken, MainPost, SW1News, Groschenheft, G-Mag.

Tickets können online bestellt werden. Sie sind eine schöne Erinnerung für alle, die sich solidarisch zeigen mit der Schweinfurter Kulturszene.

Die Einnahmen aus dieser Aktion werden an Kulturakteure der Region verteilt. Ein Gremium aus den Initiatoren und vielen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens entscheidet über die Verwendung der Mittel. Künstler und Kulturakteure können Unterstützung beantragen.

Mehr unter www.keiner-kommt-nach-schweinfurt.de

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