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Das Weihnachtsmarkt-Triple an einem verregneten Samstag


Stern-Apotheke

GEROLZHOFEN / EBRACH / OBERSCHWARZCH – Schlechtes Wetter? Gibt es nicht! Nur schlechte Kleidung. Und vielleicht schlechten Glühwein. Aber sowas schänkt natürlich niemand aus auf den Weihnachtsmärkten der Region. Die können auch Spaß machen, wenn bei plus acht Grad, Regen und Wind rein gar nicht adventlich romantisch iat.

sw1.news-Vielschreiber Michael Horling und Partnerin Petra waren am Samstag unterwegs und besuchten drei Märkte.


Wolf-Moebel

„Angesichts des Kaufs eines neuen PC´s im G3-Outlet in Unterspiesheim und den Plänen, den Abend endlich mal wieder im Gasthaus Brehm in Wiebelsberg kulinarisch ausklingen zu lassen (was bei Bratwürsten und einem Salat mit Hähnchenstreifen und dem ein oder anderen guten Bier dann auch gelang), wählten wir den südlichen Landkreis Schweinfurt für eine kleine ´Tour´.

Los ging´s am frühen Nachmittag mit dem kulinarischen Adventsmarkt in Gerolzhofen auf dem Marktplatz. Nun gut, gegen 16 Uhr und bei einer Brise Wind hielt sich der Andrang in Grenzen. Durchaus freilich zu erkennen ist die Tauglichkeit dieser Location für Märkte aller Art. Drei Stunden nach einer deftigen Brotzeit zuhause überkam mich beim Duft der Bratwürste schon wieder ein Hungergefühl. Verdammt… Doch ich widerstand den Gelüsten genauso wie Petra ihrer schon seit Tagen angemeldeten Forderung nach einem Glühwein.


Wir zogen weiter, kamen mit dem Auto nur schwer am neuen Didis-EDEKA-Markt an der Frankenwinheimer Straße vorbei. Sehr modern, muss man schon sagen… Es zog uns nach Ebrach oder besser: Auf den Parkplatz des Baumwipfelpfades kurz vor Ebrach. Von dort sind´s rund zehn Minuten Fußmarsch zum großen Turm, unter dem – ein bisschen schräg drunter und nicht direkt – ein paar Holzboden für einen doch netten Weihnachtsmarkt sorgen. An vier Tagen in diesem Jahr, letztmals diesen Sonntag (wie auch der Markt in Geo da noch stattfindet). Leider am Samstag nur bis 17 Uhr, was daran liegt, dass es im Wald halt schon recht dunkel ist um diese Zeit. Wir blieben trotz Regen bis fast zum Ende.

Um dann nur wenige Kilometer weiter zu fahren, wo im Schlosshof zu Obschwarzach gerade der Weihnachtsmarktabend begann. Kein Markt in drm Sinn. Vorher gab es Christbäume zu kaufen, in einer Scheune auch jetzt noch ein paar weihnachtliche Artikel. Im Fokus standen freilich ein paar wärmende Feuer und ein paar Leckereien. Petra bekam nun endlich ihren Glühwein, entschied sich für keinen sonderlich süßen, damit auch ich ein, zwei Mal nippen konnte. Doch weil es weiter nieselte, suchten wir bereits gegen kurz nach 17.30 Uhr die wärmenden Räume der lieb gewonnenen Wirtsstube im benachbarten Wiebelsberg auf.

Der Sonntag startete mit dem traditionellen Besuch des Schonunger Weihnachtsmarktes gleich vor der Haustüre. Es eilt dort stets, weil der Feuerwehrtopf, ein scharfer Hackfleisch-Bohnen-Karotten-Eintopf der örtlichen Feuerwehr, meist mittags schon ausverkauft ist. Lecker war´s, wie immer. Noch 15 Tage bis Heiligabend – und nun bitte für die restliche Zeit des Besuches diverser Märkte schöneres Wetter! Gerne auch Schnee!“

 



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