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Das Wetterglück und die verkürzte Runde: So war die Bierwanderung rund um Schleerieth – MIT VIELEN FOTOS!


Pressebeck

SCHLEERIETH – Das war wirklich Glück mit dem Wetter: Die befürchteten Gewitter blieben aus, der Himmel hielt sich mit Feuchtigkeit von oben weitestgehend zurück. Und so konnte die große Bierwanderung um Schleerieth herum am Pfingstsonntag ungestört über die Bühne gehen.

SW1.News-Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra stießen mit deren Bruder Rainer diesmal erst relativ spät dazu und entschieden sich nicht für die große, knapp 13 Kilometer lange Runde, sondern für eine kleine mit vier Kilometern, die immerhin drei der fünf Orte verband.





Los ging´s ab Schleerieth, wo das Auto so gerade noch einen Parkplatz fand. Nach knapp mehr als einem Kilometer war mit Rundelshausen das erste Ziel schnell erreicht. Etwas außerhalb des Orts auf einer Wiese beim Festbetrieb floss das erste Bier, ein Kauzen aus Ochsenfurt. An selber Stelle wird übrigens am 15. (abends) und 16. (Feiertag) Juni schon wieder gefeiert – nämlich das Waldfest.


Schnell weiter nach Eckartshausen, wo´s leider nur ein Pils der Arnsteiner Brauerei gab. Also nur zwei statt drei Bier, was auch gut so war, denn letztlich musste ja noch jemand nach Hause fahren. Der Herzog vom Franken war dennoch schnell geleert.

Dann zurück nach Schleerieth, wo eindeutig die meisten Menschen am Sportplatz weilten. Es gab hier ein Kreuzbergbier, ausgeschenkt in einem Roth-Bier-Glas. Sogar die Bänke entlang des Feldes, auf denen normalerweise die Zuschauer beim Fußball sitzen, waren belegt. Nette Gesellschaft fand sich schnell, eine Plauderei mit SG-Spielertrainer Thorsten Büttner beendete den Besuch.

Egenhausen mussten die Bierwanderer aus Schonungen diesmal auslassen, doch Schnackenwerth stand noch auf dem Programm. Vorher ging´s zu Anja und Anton in den Gasthof Weißes Ross auf drei Schnitzel und noch ein Kauzen, diesmal das Altfränkische. Um dann nochmal auf den Festplatz zu schauen, wo leider das Bier von Ulrich Martin bereits aus war. Dafür gab´s ein Göller aus Zeil am Main, auch nicht schlecht.

Kloster Urstoff und ein Krautheimer fehlten dieses Jahr im Bauch, doch angesichts der kleinen Strecke lief das Bier dann doch ganz gut. Während es am frühen Abend nun zu „Beat Delivery“ immer voller wurde, beendeten die Gäste von SW1.News nach einem recht geruhsamen und wenig anstrengenden Pfingstsonntag ihren Ausflug.


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