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Der Stattbahnhof im März: Rüpel-Rocker König Quasi und der Soul-Funker Fred Wesley kommen


Kauzen Frankonia Vollbier

SCHWEINFURT – Noch ist mit dem Februar der kürzeste Monat des Jahres nicht vorbei, da präsentiert der Schweinfurter Stattbahnhof bereits sein Programm für den März. Und auch da sind wieder ein paar Highlights dabei, dürfte eigentlich jeder Musikfan seine passende Veranstaltung finden.

FR 06.03., 20 Uhr, großer Saal:
Konzert: Emergenza-Festival
Weltweites Bandfestival.
Anmeldung und Info unter: sabrina.l@emergenza.net



SA 07.03., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Digital Sound
Techno / Tech-House


MI 11.03., 20:30 Uhr, kleiner Saal:
Konzert: The Durango Riot + Abramowicz
The Durango Riot hören niemals auf. Eben waren die Schweden noch auf Tour, beim Reeperbahn Festival, als Support von Mustasch, als Headliner.
The Durango RiotImmer mit den Killer-Songs aus dem jüngsten Album „Face“ im Gepäck und der ewigen Live-Energie, die diese Rock’n’Roller auszeichnet, seitdem sie das erste Mal gemeinsam auf der Bühne standen. Jetzt vermelden sie aktuell auf Facebook: „We’re in the studio, got some treats coming up!“
Um dann natürlich wieder auf Tour zu gehen. Für kommenden Februar/März haben Frontman, Sänger und Gitarrist Fred Andersson, Gitarrist Jacob Martinsson, Bassist Hakan Ficks und Schlagzeuger Erik Sjökvist angekündigt, dass sie sich auf eine ausgedehnte Reise begeben und wirklich alles kurz- und kleinspielen wollen. Das wiederum freut die Fans, die ziemlich schnell erkannt haben, wie viel kreatives musikalisches Potenzial in den Jungs aus Karlskroga steckt, ohne dass sie sich auf ein bestimmtes Untergenre festlegen lassen. Ein weit gespanntes Verhältnis zu allem, was sich mit zwei Gitarren, einem Bass und einem Schlagzeug auf die Bühne stellen lässt, ist die Grundlage. Das erweiterte Instrumentarium besteht aus Mundharmonika, Saxofon oder Akkordeon. Folgerichtig nennen sich The Durango Riot einfach „eine Rock’n’Roll-Band, die richtig abgeht“. Und das, zur doppelten Freude, auch noch mit neuen Songs.
Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

FR 13.03., 21 Uhr, großer Saal:
Konzert: König Quasi
König Quasi ist eine bekannte Größe in der Berliner Musikszene. Mit seiner Live-Band rockte er schon so manche Bühne des Landes. Explosive Drums, treibende Bässe und punkige Gitarrenriffs untermalen die schräge Stimme des sympathischen Rüpel-Rockers. König Quasi zeichnet ein skurriles Bild der Stattbahnhof Maerz 2015 Quasidigitalen Welt, greift den aktuellen Zeitgeist auf und verpackt seine Erlebnisse in kleine Geschichten voller Ironie, die kein Auge trocken lassen. Eine Show mit Rock-Rebell König Quasi und
seiner Band ist ein magischer Cocktail für das durstige Party-Volk von heute.
Bereits im vorletzten Jahr erschien die erste Single „Koffer in Berlin“. Diese ist nicht nur im Netz als Video auf sämtlichen Plattformen zu sehen und rockte bereits so manche Radiofrequenz, sondern diente außerdem als musikalische Untermalung der VOX Sendung „Shopping Queen“. Das Volk fieberte lang erwarteten Veröffentlichung des Albums #UDWDSW (Und Die Welt Dreht Sich Weiter) entgegen.
Seine ersten musikalischen Gehversuche startete König Quasi im Hip Hop. Da er seine Live-Shows ausschließlich mit einer Rockband im Rücken performte, war der Schritt zur vollwertigen Rockröhre nur eine Frage der Zeit. 2008 veröffentlichte er sein erstes Rap-Album „Für das Volk“ bei Maintheme Records / Sony BMG. Darauf lieferte sogar der jamaikanische Reggae-Star Shaggy einen Gastbeitrag, außerdem ist die Sängerin und Kiss FM Moderatorin She-Raw vertreten. Die Single „König der Welt“ lief nicht nur als Musikvideo bei MTV, sondern auch bei Radiostationen wie Fritz oder Jam FM auf Rotation.
König Quasi steht für polarisierende Rockmusik direkt aus dem Herzen Berlins: Unangepasst, echt und ironisch. Seine markante Stimme verleiht den sozialkritischen, humoristischen Songs einen hohen Wiedererkennungswert. König Quasi ist der ungekrönte König Berlins.
Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

SA 14.03., 20 Uhr, großer Saal
Konzert: Taste Of Anarchy Tour 2015
Line-up: NASTY, Lionheart, Cruel Hand, Desolated, Coldburn, Havenside
Stattbahnhof Maerz 2015 NastyBandIn Rekordzeit kämpften sich Nasty an die Spitze der internationalen Hardcore-Szene – und von dort lassen sie sich sicherlich auch nicht mehr so schnell vertreiben! Die Band aus Belgien bezeichnet ihre Musik selber als Terrorbeatdown und verbindet Hardcore mit Death Metal und Grindcore. Diese brachiale Walze aus Metal, Punk und Hardcore kreiert zeitlose Hardcore-Hymnen und verwandelt jeden Club in einen Hexenkessel. Energiegeladene Liveshows einerseits, aber dennoch ein großes Herz und volle Leidenschaft für die Hardcore-Community. Gemeinsam feiern und abgehen, lautet die Mission.
Bereits mit ihrer ersten Veröffentlichung The Beginning konnten die Herren viele Anhänger in der Undergroundszene gewinnen und sind seitdem immer wieder gern gesehene Gäste in kleineren Clubs, sowie auf den großen Bühnen der Welt. Wer bereits ein Konzert von Nasty besucht hat, wird dieses nicht mehr vergessen. Es gibt kaum eine härtere Band und das demonstrieren die Jungs auch speziell während ihrer Clubauftritte. Diese Band reißt jedes Publikum mit sich! Aggressiv, wütend, aber mit Herz und Leidenschaft hat sich die Band bereits ein Denkmal in der Hardcore-Geschichte gemeißelt.
Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

SA 14.03., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Summa Summarum
Techno

FR 20.03., 20:30 Uhr, kleiner Saal:
Konzert: A Lifetime Spent + support
A Lifetime Spent (Melodic Hardcore, Schweinfurt)
Dreamcatcher (Melodic Hardcore, Hermeskeil)
Never Wake The Dreamer (Hardcore, Tuchenbach)
Kaioken (Metalcore, Würzburg)
The Oath (Alternativ Folk-Rock, Schweinfurt)

SA 21.03., ab 18 Uhr, großer Saal:
Festival: Reim Hart Nei – HipHop Jam
Die Reim Hart Nei – Jam findet am 21.03.15 zum ersten mal im großen Saal im Stattbahnhof statt. Schon am Nachmittag beginnen Dope Writer die Cans zu gutem Sound zu schwingen. Ab abends (ca. 21 Uhr) wird dann die Cypher eröffnet und jeder MC kann ans „Open Mic“ steppen. Ab ca. 22.30 Uhr beginnen dann die einzelnen Live shows von: DoeNutzz, Teska, Terra Pete und Juju Rogers… Eingeheizt wird der Crowd von den DJ’s: Sub Zero, Klassenfeind und DJ Stee. So wie dem Host: Bico.
Wir freuen uns auf euch…HIP HOP United …

SA 21.03., 23 Uhr, kleiner Saal:
Disco: BasSolution
Dubstep / Drum and Bass / Trap
FR 27.03., 22 Uhr, kleiner Saal:
Disco: Rootsyard
Reggae

Stattbahnhof Maerz 2015 ProblemsSA 28.03., 21 Uhr, kleiner Saal:
Konzert: P.R.O.B.L.E.M.S., Deathjocks, The Poor Devils
Punk Rock Garage from Portland, Oregon
Die Mitglieder der P.R.O.B.L.E.M.S. sind bzw. waren unter anderem bei ‚Pierced Arrows‘, ‚Poison Idea‘, ‚Resist‘, ‚Defiance‘, ‚Detestation‘ und ‚Severed Head of state‘ aktiv. Diese fünf kaputten Existenzen aus Portland brauchen aber keine großen Namen, sondern überzeugen mit qualitativ hochwertigem dreckigem Sound zwischen Punkrock, Hardcore und Garage. Sie sind seit ihrer Gründung viel in den USA, Europa und Mexiko unterwegs, können es als echte Tour-Junkies aber nicht lassen – im Februar/März 2015 kommen sie nach zwei Jahren endlich wieder nach Europa.Deathjocks:
we’re the deathjocks. we’re a punk-hc outfit from schweinfurt, germany. mostly considered as an oldschool hc band. oldschool like back in the early days were bands didn’t really know what the f**k they’re doin‘. we care little about some things and we care less about some other things…

Poor Devils:THE POOR DEVILS spielen diese Art von urwüchsigem Frühachtziger-Punkcore der britischen Schule die nur noch selten so kompromisslos und schwungvoll dargeboten wird. GBH, CHAOS UK, EXPLOITED und DISCHARGE klingen an, wenn in Songs wie „No Shame“, „What The Hell“, „Fall And Remain“ oder „Outlaw Crew“ gegen alles angeschossen wird, was gerade im Weg steht. THE POOR DEVILS kombinieren einen mächtigen Wumms mit Street Attitude und kompromisslosen Texten. Empfehlung für alle Fans des frühen und ungehobelten Hardcore-Punk-Sounds. (cortex)

SO 29.03., 18 Uhr, großer Saal:
Konzert: Fred Wesley & the new JBs
Sein Name wird in einem Atemzug mit den großen Stars des Soul and Funk genannt: FRED WESLEY. Ob Ray Charles, The Jackson Five, James Brown, Prince oder Usher, FRED WESLEY hat sie alle begleitet. Mit „Universal Funk-Live from the Blue Note Club“ gastiert FRED WESLEY & THE NEW JBs zum einzigen Konzert in Nordbayern, am Sonntag, den 29.03.15, um 18 Uhr, im Stattbahnhof Schweinfurt. FRED WESLEY zählt zu den Erfindern der modernen Funk Musik und wurde am 4. Juli Stattbahnhof Maerz 2015 wesley1943 in Columbus, Georgia geboren. Seine Karriere begann WESLEY als Posaunist bei Count Basie sowie mit Ike & Tina Turner. In den 70er Jahren war er Musik-Direktor, Arrangeur, Solist und Hauptkomponist für James Brown. In der Folgezeit produzierte FRED mit Pee Wee Allis und den „Horny Horns“ die Aufnahmen für „George Clintons P-Funk“, sowie „Bootsy Collins Rubber Band“, wo sie bereits Elemente der Rap-, Disco Musik sowie des Hip Hop vorwegnahmen. Mit Pee Wee Allis wurden auch zwei eigene Alben, „Say Blow by Blow Backwards“ sowie „A blow for me, a toot for you“ veröffentlicht.
Mit James Brown und als Kopf der Begleitband, den JBs, war FRED WESLEY „der berühmteste Sideman der Welt, der die geschmeidigen Grooves instrumentierte und die kühnen, chirurgisch genauen Soli beisteuerte, die die Sprache des Funk definierten“ (Rolling Stones Magazin). Zusammen mit Maceo Parker spielte er dabei eine Schlüsselrolle, um den Funk auf die nächste Ebene zu bringen. WESLEY wird im Dokumentarfilm „Soul Power,“ sowie in „When We Were Kings“, der einen Oscar gewann, wie unzähligen anderen Dokumentarfilmen über die Funk-Musik als Wegbereiter des modernen Funk, Rap & Hip Hop zitiert. Zig Hits hat er komponiert.
FRED WEWSLEY ist aber nicht nur Autor hochgelobter Memoiren wie „Hit Me, Fred: Recollections of a Side Man“, sondern auch einer der am meisten gesampelten Bläser der Welt. Zu den Künstlern die seine Stücke gesampelt haben gehören u.a. Prince, Steve Wonder oder Michael Jackson. Heute teilt FRED WESLEY seinen Reichtum an Musikkenntnissen mit jungen Musikern und Musik-Studenten in Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt. FRED WESLEY & THE NEW JBs sind musikalische Oberstufe. Das Lineup besteht aus Fred Wesley, Posaune & vocals, Gary Winters, Trompete, Phillip Whack, Saxophone, Peter Madsen, Keyboards, Reggie Ward, Gitarre, Dwayne Dolphin, Bass, sowie Bruce Cox, Schlagzeug.
Mit „Universal Funk–Live from the Blue Note Club“ machen FRED WELSLEY & THE NEW JBs ihrem Namen alle Ehre und erklären Schweinfurt mit ihrer Ausnahme Performance zum Mittelpunkt des New Funk. Also Soul & Funk
Fans, dabei sein! Nur am Sonntag den 29.03.15, ab 18 Uhr, nur im Stattbahnhof Schweinfurt.

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

Stattbahnhof Maerz 2015 Honningbarna-nytMO 30.03., 20:30 Uhr, kleiner Saal:
Konzert: Honningbarna + Förtress
Den 31. Januar 2012 werden die Jungs von Honningbarna nie vergessen: Bei einem Autounfall stirbt ihr Schlagzeuger Anders Eikås. Es ist der schwerste Schicksalsschlag, den die Punkband aus Norwegen in ihrer noch jungen Karriere hinnehmen muss. Die fünf „Honigkinder“ (so die Übersetzung des Bandnames) sind noch keine 20 Jahre alt, als sie in ihrer Heimat einigen Staub aufwirbeln: Im Jahr 2010 legen sie ihre ebenfalls „Honningbarna“ betitelte Debüt-EP vor. Die klassische Rockband-Instrumentierung aus zwei Gitarren, Bass und Drums ergänzen sie um ein Cello, das Frontmann Edvard Valberg noch nebenbei bedient.
Musikalisch machen die Jungs keine halben Sachen: Ihre wilde Hochenergie-Mucke mit zahlreichen Tempowechseln legt den Verdacht nahe, dass im Probekeller öfter mal Refused aufgelegt wird.

Vorverkauf: Schweinfurt: Collibri Buchhandlung, Tourist-Info und Main-Post / Hofheim: Musik Hofmann / Würzburg: Main-Post / sowie bei ALLEN Main-Post Geschäftsstellen mit Ticketservice / Tickets im Internet über www.stattbahnhof.de

Weitaus mehr noch unter: www.stattbahnhof.de


Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Naturfreundehaus
Ozean Grill
Eisgeliebt


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