17. 01. 2018

Der Tag nach dem Unglück – das ganze Ausmaß der Katastrophe



WERNECK OT SCHRAUDENBACH – Wie bereits berichtet verläuft parallel zur Talbrücke Schraudenbach, auf der die Fahrbahn der A 7 verläuft, südlich des Autobahnkreuzes Werneck eine Autobahngroßbaustelle. Hier werden momentan auf einer separaten zweiten Brücke Bauarbeiten durchgeführt, bei denen zum Unfallzeitpunkt etwa 20 Arbeiter beschäftigt waren. Gegen 16 Uhr waren am gesterigen Nachmittag 40 Meter Bauabschnitt aus noch unerklärlichen Gründen in die Tiefe gestürzt. Mehrere Bauarbeiter wurden schwer verletzt, einer erlag seinen Verletzungen!

Unsere Bilder zeigen eindrucksvoll das ganze Ausmaß der Katastrophe! Die ganze Nacht hindurch wurde die Unfallstelle gesichert und nach verschütteten Personen gesucht! Bisher ist ein Toter zu beklagen, mehr als 15 Verletzte – davon 6 Schwerverletzte!

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Augenzeugen berichten von starker Geräuschentwicklung und einer weit sichtbaren Staubwolke, gefolgt vom Einbruch des Brückensegments! Im Moment sind Ermittler vor Ort und forschen nach den Ursachen für den Absturz.

inUNDumSW.de sprach mit Bauexperten, die allerdings auch nur vermuten können: Eine Spekulation liegt in den starken Regenfällen der letzten Wochen – möglicherweise waren die Stützen des Traggerüstes unterschwemmt. Sollten sich diese auf dem aufgeweichten Boden gesenkt haben, so würden bereits wenige Zentimeter genügen um bei einer Laststeigerung durch neuen Beton einen Einbruch zu ermöglichen.


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