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Die IHK zur Innenstadtentwicklung in Schweinfurt: „Wirtschaft und Verwaltung müssen an einem Strang ziehen“


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SCHWEINFURT – Die Stadt Schweinfurt ist ein regional bedeutsamer Handelsstandort mit wichtiger Versorgungsfunktion, auch für das Umland. Niedrige Besucherfrequenzen und Leerstände in der Schweinfurter Innenstadt stellen ein zunehmendes Risiko für deren Entwicklung und für die Attraktivität des Schweinfurter Landes insgesamt dar.

Die Stadt Schweinfurt setzt seit vielen Jahren Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Schweinfurter Innenstadt um. Um diese nachhaltig zu beleben, hat sich eine Arbeitsgruppe aus Gewerbetreibenden unterschiedlicher Branchen im Auftrag des IHK-Bezirksausschusses Schweinfurt mit den aktuellen Herausforderungen der Innenstadt befasst. Gemeinsam hat die Arbeitsgruppe ein Eckpunktepapier für ein Innenentwicklungskonzept entwickelt. Dieses korrespondiert in weiten Teilen mit den im ISEK der Stadt Schweinfurt vorgesehenen Zielen. Ziel der IHK-Initiative ist es, die Frequenz in der Schweinfurter Innenstadt nachhaltig zu erhöhen.


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Überregional wirksame „Magneteinrichtungen“

Das vom IHK-Bezirksausschuss Schweinfurt verabschiedete Eckpunktepapier sieht unter anderem vor, das Flächenangebot in der Innenstadt für unterschiedliche Nutzungen attraktiver zu machen. Unter Festlegung klarer, funktionaler Schwerpunkte sollen die Plätze der Innenstadt aufgewertet und in allen Bereichen eine hohe Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Die Sichtbarkeit der vielfältigen Angebote der Schweinfurter Innenstadt sollte mit Hilfe eines abgestimmten Konzeptes für Events und durch überregional wirksame „Magneteinrichtungen“ (z.B. Erlebnisausstellung mit Mitmach-Elementen zur Technikgeschichte Schweinfurts) unterstützt werden.


Durch ein zukunftsfähiges und regionales Mobilitäts- und Transportangebot soll die verkehrliche Anbindung der Innenstadt langfristig sichergestellt werden. Zudem empfehlen die Unternehmer, die Innenstadt zeitnah mit schnellem Internet zu versorgen.

Mit dem Eckpunktepapier bittet der Bezirksausschuss Schweinfurt die Stadtverwaltung zu prüfen, inwiefern ein kundenorientierter „One-Stop-Shop Innenentwicklung“ als zentral beratender Ansprechpartner für Unternehmen, Immobilieneigentümer und Investoren realisiert werden kann. Darüber hinaus sollten die Regionalmarketing-Aktivitäten im Schweinfurter Land mit dem zu erstellenden Innenentwicklungskonzept koordiniert werden. Bei alldem gelte es, die Chancen der Digitalisierung aktiv zu nutzen. Dies könne etwa durch ein einheitliches Informations- und Ticketsystem sowie eine App geschehen.

„Zur dauerhaft erfolgreichen Umsetzung dieser Eckpunkte müssen die Akteure aus Wirtschaft und Verwaltung aktiv an einem Strang ziehen“, erklärt IHK-Vizepräsidentin Caroline Trips. Gemeinsam könne es gelingen, die Wettbewerbs­fähigkeit des Wirtschaftsstandortes Innenstadt zu sichern und seine Wirkung für die überregionale Attraktivität des Schweinfurter Landes zu fördern, so Trips.



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