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Ein Fränkischer Bauernhof für den Schweinfurter Wildpark: Zum 50-Jährigen 2016 wird er fertig sein


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SCHWEINFURT – Es war ausnahmesweise kein Spatenstich, sondern ein Gabelstich. Und das aus gutem Grund. Im Schweinfurter Wildpark entsteht bis 2016 ein Fränkischer Dreiseithof, ein Bauernhof also, für dessen Bau nun schon der Startschuss erfolgte. Und das bei einem Medientermin, zu dem sogar das Bayerische Fernsehen kam, das demnächst groß über den Park berichten wird.

Der feiert 2016 sein 50-jähriges Bestehen. Und deshalb entsteht das neue Großprojekt, bei dessen offiziellen Beginn diejenigen Fotografen alt ausahen, die kein Weitwinkelobjektiv dabei hatten. Denn mit der Mistgabel in den Strohballen stachen symbolisch derart viele Unterstützer, dass man alle nebeneinander gar nicht ablichten konnte.


AOK - Keine Kompromisse

Unterstützer bedeutet: Sponsoren, die es ermöglichen, damit der Bauernhof, der rund 250.000 Euro kostet, keinerlei Steuergelder benötigt. Da ist zum einen die Familie Moritz aus der Pfalz, die einen Bezug zu Schweinfurt hat, weil Wolf-Peter Moritz lange Jahre in Schweinfurt arbeitete. Er und Eherfrau Birgit spendeten schon mal unglaubliche 20.000 Euro. Der Förderverein der Wildparkfreunde legte 15.000 Euro drauf. Der eine Flügel wird deshalb den Namen „Moritz-Saustall“ tragen. Die Freunde unterstützen den Kinderpädagogischen Bereich. Nach dem Motto „Lieber Mähhh statt Mathe“…


Und dann helfen ganz viele Firmen mit, entwerfen kostenlos Pläne, liefern Materialien, stellen Mitarbeiter. Von Architekten über Statik-Ingenieure bis zur Tiefbau- und Elektroinstallationsfirma. Die Bauinnung stellt Maurerazubis frei, Glöckle und Riedel Bau sorgen für den Dachstuhl und den Beton. Die BayWa bringt die Ziegelsteine mit, die Handschuh-Dachdecker decken und Fußboden Schmitt kümmert sich um den Estrich. Und so weiter. Eingemauerte Ehrensteine sollen ewig an das Engagement erinnern.

Weitere Finanzmittel, damit ein Bauerngarten, ein Schlechtwetteranlage und weitere Hausschweine einziehen in den Schau-Bauernhof an der Stelle des bisherigen und betagten Geheges, dürfen wie immer die Bürger spenden. „Viel Tier, viel Ehr“, lautet das Motto. Den „Bauern Hof“ kann man unterstützen mit Geldspenden: 25 Euro stehen für ein Meerschweinchen, 50 Euro für ein Kaninchen, 75 Euro für ein Huhn, 100 Euro für eine Ziege und 200 Euro für ein Schwein – alles Tiere, die dann im Bauer(n)Hof zugegen sein werden. Dafür gibt´s ein „DankTierPapier“ und die Namen der Spender auf den Tafeln davor – ein gängiges Prinzip, mit dem Wildpark-Leiter Thomas Leier die letzten Jahre schon Luchsland, Eulengehege oder die neue Heimat der Ziegen finanzierte.



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