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Ein mittelständischen Unternehmen mit Mut: Die Metalltechnik Zitzmann GmbH baut für vier Millionen ein neues Werkstattzentrum an der A71


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POPPENHAUSEN / OERLENBACH – Poppenhausens Bürgermeister heißt Reinhold Stahl. Das passte diesen Freitag richtig gut, denn in der nächsten Woche schon beginnen die Stahlbauarbeiten beim ersten großen Bauprojekt im neuen Gewerbepark an der Autobahn A71.

26 Hektar groß ist das Areal, das der Zweckverband Poppenhausen / Oerlenbach kaufte. Auf 15.000 Quadratmetern Grundstücksfläche errichtet nun die Metalltechnik Zitzmann GmbH mit Sitz bisher im Ortsteil Pfersdorf für erwartete vier Millionen Euro Kosten ein Gebäude mit rund 4.700 Quadratmeter Grundfläche. Das künftige Werkstattzentrum bekommt einen Verwaltungsbau, Büro- und Sozialräume sowie zwei große Werkhallen, die mit einem überdachten Innenhof verbunden sind. Die Planungen hierfür erfolgen durch das Architektur- und Ingenieurbüro Rudloff, Wild & Partner mit seinem für die Haustechnik zuständigen Projektanten BWG.


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Ziel des Neubaus, für den am Freitag der Grundstein gelegt wurde, ist das Vereinen der bisher zwei MTZ-Standorte an einem. Bislang stehen in Gochsheim und in Pfersdorf Werke für die knapp 90 Mitarbeiter in den Bereichen Verwaltung, Fertigung und Montage. Die 1991 gegründete und von den Brüdern Hugo und Hermann Zitzmann geführte Firma ist ein mittelständischer, metallverarbeitender, moderner, leistungsstarker und überregional tätiger Betrieb und spezialisiert auf die Planung, Herstellung und Montage von hochwertigen, anspruchsvollen Metallfenstern, -türen und -fassaden sowie Lichtdächern aus den Werkstoffen Stahl, Aluminium und Glas. In der Region führte das Unternehmen Projekte aus wie für die KissSalis-Therme in Bad Kissingen, Das SILVANA-Bad in Schweinfurt, FH oder Finanzamt ebenso in Schweinfurt. Überregional war MTZ schon tätig für den Flughafen Berlin-Brandenburg, für Audi in Ingolstadt oder Bosch in Stuttgart.


„Respekt und Anerkennung“ zollte Staatssekretär Gerhard Eck als Gast bei der Grundsteinlegung. „Vier Millionen zu investieren zeugt von Mut, sozialer Verantwortung und dem Glauben an die Zukunft für die Region. Solche mittelständischen Unternehmen sind ein Segen, Glückwunsch an die Belegschaft.“ Auch die kommunalpolitischen Verantwortlichen für den Gewerbepark lobte Eck, weil sie über Landkreis-Grenzen hinweg mit Gemeinschaftsgeist Millionen in die Hand nahmen, um direkt an der Autobahn die Zukunft weiter zu entwickeln.

Der Anschluss zum Autobahnzubringer ist bereits fertig, die Erschließung läuft im vollen Gange, Im Mai 2014 soll das neue MTZ-Werkstattzentrum fertig sein und als klar strukturiertes, aber trotzdem repräsentatives Gebäude dann schon bald möglichst viele Nachahmer für Neubauten finden. „Ich wünsche mir, dass sie viele Steuern zahlen“, erhofft sich Oerlenbachs Bürgermeister Siegfried Erhard weiter gute Geschäfte der Investoren. Dazu passte der kleine Reim: „Ihr Umsatz wachse ungeheuer, denn dann wächst auch die Umsatzsteuer!“


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