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Ein Platz mit bester Fernsicht und perfekter Erschließung: Ideenwettbewerb für das Schonunger Grundschulareal


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SCHONUNGEN – „Was passiert mit Schonungens alter Grundschule? Vielleicht haben Sie ja die passende Antwort darauf?“, heißt es in einem Anschreiben des Bürgermeisters Stefan Rottmann an potentielle Käufer, Interessenten und Investoren. Die Tage sind jedenfalls gezählt, bis an Schonungens Schulweg 7-13 die Klassenzimmer ein für alle Mal zugesperrt und der Schulbetrieb eingestellt wird.

Die Planungen des Grundschulneubaus sind mittlerweile weit vorangeschritten. Wie berichtet musste das Raumprogramm der Regierung von Unterfranken und in Folge dessen die Planung der neuen Grundschule aufgrund hoher Geburtenraten und Zuzüge in die Gemeinde mehrfach erweitert werden.


Benefiz-Konzert Kindertafel

Mit Realschule, Turn- und Schwimmhalle, Freisportanlage, Kindertageseinrichtung, Kinderkrippe, Waldkindergarten und dem nun geplanten Grundschulneubau entsteht an Schonungens Kreuzberg ein großzügiges und modernes Bildungs- und Sportzentrum mit allem, was dazu gehört. Und so ist der Umzug der Grundschule gleichzeitig auch eine große Chance für neue Entwicklungen und Perspektiven im Herzen von Schonungen.


Für das etwa 6.600 Quadratmeter freiwerdende Areal suchen Bürgermeister Stefan Rottmann und der Gemeinderat nun das beste Nutzungskonzept, die innovativste Idee und zukunftsträchtigste Lösung. Der Startschuss für einen Ideenwettbewerb ist somit gefallen: „Es gibt keinerlei Denkverbote – wir freuen uns über jede Bewerbung und jeden Impuls.“, sagt Rottmann. Fest steht, dass der angrenzende öffentliche Parkplatz hinter dem Grundschulsportplatz erhalten bleiben soll.

Warum gerade Schonungen?

Dass der Standort Schonungen durchaus für Investoren verlockend sein kann, dessen ist sich Bürgermeister Stefan Rottmann bewusst. „Zweifelsohne bietet Schonungen Bürgern mit höchsten Ansprüchen an Wohn- und Lebensqualität den perfekten Lebensmittelpunkt.“, sagt Rottmann stolz. Knapp 8.000 Bürgerinnen und Bürger genießen die Vorzüge der Großgemeinde. Einer aktuellen Umfrage zur Folge, können alle Neubürger ihren Heimatort wärmstens empfehlen. Doch leider übersteige die Nachfrage nach Wohnraum bei weitem das zur Verfügung stehende Angebot. Vielleicht eine große Chance für ein weiteres Wohnprojekt?

Eine perfekte Infrastruktur, viele Freizeitmöglichkeiten, erstklassige Verkehrsanbindungen, Vollbeschäftigung, geschäftstüchtige Gewerbebetriebe, viele Einkaufs- und Gastronomieangebote lassen laut Bürgermeister Stefan Rottmann keine Wünsche offen. „Unermesslichen Erholungs- und Freizeitwert bietet unsere einzigartige Postkartenlandschaft, als flächengrößte und waldreichste Kommune weit und breit. Mit dem Märchenschloss Mainberg, den Schonunger Buchten und als Bierbrauer und Weinanbaugemeinde hat Schonungen weithin Bedeutung erlangt.“

Ein Platz mit Fernsicht und exzellenter Erschließung

Über den Dächern Schonungens thront die alte Grundschule: Von hier aus blickt man auf Main, die einzigartige Buchtenlandschaft bis hin zum Steigerwald. Nur einen Steinwurf entfernt liegt die benachbarte Stadt Schweinfurt und die Einkaufszentren von Schonungen. Zu Fuß seien Ärzte, Pflegeheim, Schwimmbad, Fitnessstudio, Banken, Schulen, Rathaus, Bushaltestelle, Bahnhof und vieles mehr bestens zu erreichen. „Bei 120 Vereine kommt erst gar keine Langeweile auf. Mit einem Mountainbiketrail oder dem 18-Loch-Golfplatz gibt es in unserer Gemeinde so aber auch beispielsweise Sportangebote, die Sie selbst in Städten nicht finden werden“, wirbt Rottmann.

Mit einem Einzugsgebiet von 12.000 bis 14.000 Einwohnern ist Schonungen ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Handelsplatz. Bundesstraße, direkter Autobahnanschluss, Stadtbusverbindungen, der beliebte Mainradweg und eine gut frequentierte Zuganbindung dokumentieren die perfekte Anbindung des Schulgeländes.

Orientierung über Art und Umfang der bestehenden Bebauung, über Bausubstanz und Zustand der Gebäude gibt ein umfangreiches Wertgutachten, das per Mail (stefan.rottmann@schonungen.de) oder telefonisch (Tel.: 09721/7570-101) angefordert werden kann. Ein Bebauungsplan mit entsprechenden Vorgaben ist an dieser Stelle nicht vorhanden, d.h. mögliche Um- und Neubauten müssen sich lediglich in die Umgebung einfügen. Die Gebäude stehen nicht unter Denkmalschutz. Bei Erhalt der alten Schulgebäude besteht ggf. die Möglichkeit zur Aufnahme in die Städtebauförderung.

Das Angebot der Gemeinde beinhaltet den bestehenden Grundschulkomplex (Schulweg 7-13) mit einer Fläche von etwa 5.402 Quadratmetern. Darüber hinaus bietet die Gemeinde optional den benachbarten Sportplatz (ca. 1.232 qm) zur Arrondierung. Nach vorheriger Absprache ist ein Besichtigungstermin jederzeit möglich. „Seien Sie anspruchsvoll und investieren Sie in eine prosperierende Gemeinde“, heißt es in dem Anschreiben, das an potentielle Investoren und Interessenten gerichtet ist. Dem Gemeinderat bleibt vorenthalten ob und wenn ja welches Konzept zur Umsetzung kommt. Einsendungen und Bewerbungen mit einer aussagekräftigen Beschreibung des Vorhabens und einem Kaufangebot sollen bis 30. November 2019 erfolgen.

Fotos: Gemeinde Schonungen



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