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„Eine Verleumdung und ein Hirngespinst“: SWADS wehrt sich gegen Aussagen von „Schweinfurt ist bunt“


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SCHWEINFURT – SWADS, „Schweinfurt auf die Straßen“, stört sich sehr über den am Mittwoch, 05. Mai, auf SW1.News erschienenen Beitrag, in dem das Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ dazu aufruft, am Samstag nicht auf den Volkfestplatz zu der Kundgebung zu gehen.

Björn Schmidt vom Team Schweinfurt sieht sich nun dazu veranlasst, Stellung zu beziehen, „da Frau Marietta Eder sich zu keiner persönlichen Klärung des Sachverhalts zur Verfügung stellt“. Eder sagt in dem Beitrag unter anderem, Roger Kuchenreuther von der rechtsextremen Partei „3. Weg“ habe Unterschriften wohl für die Kandidatur zur Bundestagswahl bei der Kundgebung des hiesigen Querdenker-Ablegers SWADS am 10. April in Schweinfurt gesammelt. „Permanent sei zu beobachten, dass Corona-Leugner und Verschwörungsgläubige die Opfer des Nationalsozialismus und die Widerstandskämpfer instrumentalisieren und den Holocaust leugnen“, berichtet Eder.


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Dazu meint Björn Schmidt: „In Deutschland ist es mittlerweile zum Volkssport geworden, andere Menschen, ohne deren Herkunft oder persönliche Geschichte zu kennen, öffentlich zu denunzieren und zu stigmatisieren. Dies haben die Aussagen von Frau Eder und Herrn Firsching in dem Bericht zum wiederholten Male mehr als eindeutig gezeigt. Es ist in höchstem Maße blasiert, beleidigend und impertinent, was diese beiden Personen sich herausnehmen.“


Insbesondere die Aussage von Frau Eder, „in der sie uns mit Holocaust-Leugnern und extremen Nationalsozialisten gleichstellt, ist an Unverschämt- und Dreistigkeit nicht mehr zu toppen. Der von Frau Eder genannte Herr Kuchenreuther, inclusive seiner Anhängerschaft wurde von uns persönlich des Platzes verwiesen, was durch die unterstützenden Polizeikräfte dokumentiert wurde. Die Aussage von Frau Eder ist schlicht und ergreifend eine Verleumdung und ein Hirngespinst.“

Eine weitere Distanzierung „zu einer von Pseudo-Moralaposteln gestreuten Mär wird es von unserer Seite nicht mehr geben. Wer uns wirklich kennt, weiß, mit wem er es zu tun hat. Bekanntermaßen nicht mit Nazis, Holocaust-Leugnern oder ähnlichem Klientel. Allem anderen werden wir mit vorgehaltener Hand begegnen und dementsprechend erwidern. Wir erwarten ganz sicher keine Entschuldigung oder Richtigstellung von Frau Eder. Es würde ihr aber charakteristisch dazu verhelfen, nicht als Lügnerin dazustehen“, schreibt Schmidt in einer Stellungnahme.

Folgendes möchten man Frank Firsching noch mit auf den Weg geben: „Die Vergangenheit kann man nicht leugnen und in den 1980er-Jahren gab es auch schon Fotoapparate. Sogar in Frankreich. „Dazu möchte SWADS noch ein Zitat von Helmut Qualtinger anbringen: „Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.“


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