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Foto: Isabella Walter

„Erinnerung an die Reichpogromnacht 1938“: Schweinfurter SPD gedenkt der Opfer des Holocaust


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SCHWEINFURT – Am 9. November 1938 gipfelte der staatliche Antisemitismus in einem Pogrom. In dieser Nacht kam es im ganzen Land zu massiven Gewalttaten gegen Juden und ihre Geschäfte und Synagogen. Dieses Pogrom jährt sich nun zum 83. Mal und ist für die SPD Schweinfurt Anlass der Opfer des Holocaust zu gedenken.

Am Dienstag, 9. November um 18.30 Uhr am Mahnmal in der Siebenbrückleinsgasse, dem Standort der ehemaligen Synagoge, werden die Vorsitzende der SPD Schweinfurt, Stadträtin Marietta Eder, und die Sprecherin der „Initiative gegen das Vergessen“ Johanna Bonengel sprechen. Deren Führung „Erinnerung an die Reichpogromnacht 1938“ beginnt bereits um 17 Uhr am Marktplatz und bezieht das Gedenken in der Siebenbrückleinsgasse mit ein. Der evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Wolfhart Berger wird das Gedenken musikalisch umrahmen.


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Wie in jedem Jahr gedenkt die SPD Schweinfurt an diesem schicksalsträchtigen Tag den Opfern des Naziterrors. Sie wendet sich damit gegen Hass, Rassismus und Ausgrenzung und wirbt dafür, für den Erhalt unserer Demokratie zu kämpfen, die wieder gefährdet erscheint.


Für die Teilnahme am Gedenken ist keine Anmeldung erforderlich. Für die Führung bitte bei der Dishar­monie unter Tel. 09721/28895 anmelden. Diese ist kostenlos, über Spenden freut sich die Initiative gegen das Vergessen.

Foto: Isabella Walter

 


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