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Erster Bauabschnitt für neues Justizzentrum beginnt: Der Startschuss fiel bereits im Dezember 2018


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SCHWEINFURT – Der Startschuss zum neuen Justizzentrum fiel bereits im Dezember 2018. Seitdem wurden einige vorbereitende Arbeiten erledigt. Im Mai 2019 beginnt nun der erste offizielle Bauabschnitt des Großprojekts.

Im Oktober letzten Jahres verkündete der Bayerische Staatsminister der Justiz bestehendes Baurecht für das neue Justizzentrum Schweinfurt. Seitdem liefen bereits einige vorbereitende Arbeiten zur Realisierung dieses Mammutprojekts. So kümmerte man sich in den letzten Monaten vor allem um die Entkernung des abzubrechenden alten Finanzamtes.


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In den kommenden Wochen werden die Bauarbeiten nun, in Vorbereitung auf den Beginn des ersten Bauabschnitts, intensiviert und die Baustelleneinrichtung rund um das Gelände im Schweinfurter Zentrum aufgebaut. Ab Mitte/Ende Mai 2019 rollen dann endgültig die Bagger an. Im Laufe des Jahres wird dann das ehemalige Finanzamt abgerissen und somit Platz für den geplanten Neubau gemacht. Außerdem muss eine Bohrpfahlwand zur Stabilisierung der Baugrube erstellt werden, um anschließend die Baugrube für die zwei Untergeschosse des neuen Justizgebäudes ausheben zu können.

Der Start des ersten Bauabschnitts hat – wie bei solchen Großbaustellen üblich – natürlich auch Auswirkungen auf die Anlieger. Auch wenn bereits bei der Planung darauf geachtet wurde, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten, lässt sich die Großbaustelle in der Innenstadt nicht ganz ohne Baulärm und Baustellenverkehr durchführen. Deshalb muss sich das Umfeld am neuen Justizzentrum voraussichtlich bis Ende des Jahres auf einen erhöhten Geräuschpegel einstellen, da insbesondere die Bohrungen für die Bohrpfahlwände sowie der Abbruch des ehemaligen Finanzamtes lärmintensiv sind. Anlieger werden deshalb nochmals separat durch eine Wurfsendung informiert.


Zudem wird auf der Luitpoldstraße die rechte Spur zum Geradeausfahren und Rechtsabbiegen entlang der Justizgebäude gesperrt und als Baustellenzufahrt und -ausfahrt genutzt. Der gesamte Verkehr wird dann ausschließlich über die verbleibende Linksabbiegespur umgeleitet. Die dortige Bushaltestelle wird weiter Richtung Bahnhof versetzt.

Insgesamt belaufen sich die Kosten für die Baumaßnahme auf 65 Mio. Euro. Bis zum Jahr 2023 soll der geplante Neubau bezugsfertig sein. Anschließend wird das denkmalgeschützte Justizgebäude an der Rüfferstraße saniert. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme erfolgt voraussichtlich 2025.

Danach können die Schweinfurter auf einen kompakten, das Stadtbild prägenden Gebäudekomplex im Zentrum Schweinfurts blicken, der die unterschiedlichen Justizbehörden (Landgericht, Amtsgericht und Staatsanwaltschaft) unter einem Dach vereint.



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