Home / Ort / Out of SW / Fahr mal hin: Die Reste von Burg Bartenstein, ein Gasthaus mitten im Spessart und ein völlig verrücktes Brauerei-Fest – MIT VIELEN FOTOS!

Fahr mal hin: Die Reste von Burg Bartenstein, ein Gasthaus mitten im Spessart und ein völlig verrücktes Brauerei-Fest – MIT VIELEN FOTOS!


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HALSBACH / FRAMMERSBACH / PARTENSTEIN – sw1.news-Vielschreiber Michael Horling machte mal wieder sein Auto (fast) voll und plante einen Ausflug in den Landkreis Main-Spessart, um eine Lücke zu schließen, was einerseits eine Brauerei als auch zwei schöne Ausflugsziele betrifft.

„Andreas kam diesmal von Bad Neustadt nach Schonungen, wo unser Ausflug startete. Wir fuhren über Arnstein und Karlstadt nach Halsbach bei Lohr, das ist ein kleiner Sackgassen-Ort, der in einem Talkessel liegt und der neben einer Gaststätte etwas Außergewöhnliches zu bieten hat: Eine noch relativ neue Brauerei, die an diesem Tag im Freien ein Fest feierte.


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Der Winter-Umtrunk stand an und es gab unter anderem einen Weizenbock. Ansonsten nicht ganz so mein Ding, aber bei der Goikel-Bräu wollte ich ihn mal probieren. Den Dunklen! Doch erstmal mussten wir dorthin kommen. Ich ging davon aus, dass an einem kalten Winter-Samstag vielleicht ein paar hundert Leute dort aufschlagen würden. Doch schon als wir in den Ort hinein fuhren, war dort alles zugeparkt.

Beim Sportplatz bekamen wir so gerade noch einen Platz für unseren Wagen und staunten über die Menschenmengen. Lange Schlangen am Bierstand ließen sich nicht vermeiden. Okay, dieses Fest war also kein Geheimtipp mehr, zumal sogar Autos aus SW und NES im Ort standen. Das Bier bestand zwar den Test, aber wir mussten uns eingestehen, dass es doch etwas zu viel des Trubels für uns war.


Also weiter nach Partenstein, einen recht freudlosen, aber durchaus schön gelegenen Ort nördlich von Lohr. Die Ruinen der Burg Bartenstein, die sich tätsächlich so schreibt, kann man besichtigen, wenn man vom Ortskern aus ein paar Meter steil nach oben laufen mag. Das war unser Tagessport, bei dem herrlichen Wetter trotz der Kälte genau das Richtige vor der kurzen Weiterfahrt nach Frammersbach.

Die Waldschloss-Bräu am nördlichen Ortsende gegenüber des Fußballplatzes des einstigen Landesligisten hat ein gemütliches Bräustüberl, das auf Speisen eher weniger Wert legt, das aber immerhin aktuell ein Bockbier bieten konnte. Ein gutes sogar, mit dem der Nachmittag bestens abgerundet wurde. Wären wir nur zehn Minuten später gekommen, es hätte keinen freien Platz mehr gegeben. Glück gehabt!

Nächste Station war dann ein bemerkenswert schönes Ausflugsziel mitten im Wald. Die Waldschänke Bayrische Schanz ist auf 513 Metern das höchstgelegene Wirtshaus im Spessart. Zum berühmten Adventsmarkt haben wir es dorthin noch nie geschafft, aber dann eben diesmal zum Abendessen bei zwar leider Selbstbedienung, aber immerhin einer ordentlichen Portion Gerupften, Bratwürsten mit Kraut und Nudeln mit Kürbis. Alles frisch gekocht und sehr gut. Das natürtrübe Keiler Kellerbier schmeckte, obwohl es in einem Krug der Schneider Weisse serviert wurde. Das muss sich beim nächsten Besuch ändern!

Wir fanden bei einer Fahrtzeit von einer Stunde locker den Weg nach Hause und müssen alleine schon deshalb demnächst nochmal in die Gegend, weil Hörner-Bräu aus Flörsbachtal – leider haben wir drei Tage vor Heiligabend den Winter-Umtrunk dort verpasst – derzeit einen Bock im Angebot hat, der auch im Gasthaus Adler in Lohrhaupten ausgeschänkt wird – ich Dödel aber davon aber erst nach der Heimkehr erfuhr…“



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