Home / Weltbessermacher / Fette Ideen für die Schweinfurter Landesgartenschau 2026: Heute Teil 3: Die Kleingartenanlage als Bestandteil!

Fette Ideen für die Schweinfurter Landesgartenschau 2026: Heute Teil 3: Die Kleingartenanlage als Bestandteil!


Sparkasse

SCHWEINFURT – 2026 findet in Schweinfurt die Landesgartenschau statt. Auf dem Gelände der ehemaligen Ledward-Barracks neben dem Willy-Sachs-Stadion und knapp 3 Kilometer entfernt vom Marktplatz. Zu Fuß wird da kaum ein Besucher zusätzlich in die Innenstadt laufen. Und deshalb muss die Gartenschau ein echter Knaller werden, um die Massen an Menschen anzulocken.

Leider hat das Gelände keinen Wasserlauf und ist komplett eben. Damit die Schau nicht eine Art zweiter Friedhof wird mit lediglich einer Ansammlung von Blumenbeeten und gerade verlaufenden Wegen, damit Schweinfurt einen Park erschafft, in den es auch danach nicht nur Einheimische zieht, schlägt sw1.news sieben verschiedene Projekte vor, über die man vielleicht sogar bundesweit berichten würde.


Freie Wähler Team 20

Heute Teil 3: Die Kleingartenanlage als Bestandteil!

Gleich neben dem Gelände für die Landesgartenschau befinden sich bereits zahlreiche Gärten. Die Kleingärten der Anlage Alte Warte. Wer schon mal durch die vielen Gänge gebummelt ist, wird gesehen haben, dass zahlreiche Kleingärtner ihre Parzellen teils wunderbar gestaltet haben.


Als Erweiterung der LGS mit natürlich freiem Eintritt in die Anlage könnte man unter den Besitzern der einzelnen Gärten einen Wettbewerb ausschreiben und von den Besuchern den attraktivsten oder kuriosesten Kleingarten wählen lassen. Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, im Rahmen von offenen Gärten ganz viele Türen aufzumachen und den Besuchern die unterschiedlichsten Arten zu zeigen.

Positiver Nebeneffekt: Die Gaststätte Alte Warte ist anerkannt gutbürgerlich beliebt und könnte zu einem kulinarischen Wohlfühlort der Landesgartenschau werden. Auf den langgezogenen, geraden Wegen der Anlage wird zudem ein „Kleingarten-Lauf“ ausgerichtet, eine große Leichtathletik-Veranstaltung für Sportler aus ganz Deutschland.

Und auf dem eigentlichen Gelände für die Schau 2026 errichten die Veranstalter an der Grenze zur Kleingartenanlage zehn Vorzeige-Kleingärten, wie sie unterschiedlichster Art aussehen können. Diese bleiben danach bestehen und werden nach der LGS ab dem Herbst an die meistbietenden Bürger vermietet. Mit dem Erlös daraus unterstützt die Stadt Schweinfurt die Tafel und die Kindertafel.



Heute mal ausgehen? Wie wäre es mit:
Pinocchio
Eisgeliebt
Yummy
Ozean Grill
Pure Club
Bei Dimi
Gastro-Musterbanner
Du willst hier auch DEINE Werbung sehen?








© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Endzeiten der Events sind Schätzungen!
Fotos ggf. beispielhaft!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

#Schweinfurt #News #Nachrichten #Veranstaltungen #Events

Ein Kommentar

  1. „Leider hat das Gelände keinen Wasserlauf und ist komplett eben. Damit die Schau nicht eine Art zweiter Friedhof wird mit lediglich einer Ansammlung von Blumenbeeten und gerade verlaufenden Wegen, damit Schweinfurt einen Park erschafft, in den es auch danach nicht nur Einheimische zieht…“

    Gut beschrieben! Aber auch Einheimische wird es dort nicht hinziehen. Schon gar nicht die Bewohner aus dem benachbarten Musikerviertel, das beim Bürgerentscheid die geringste Wahlbeteiligung hatte und auch mehrheitlich gegen die LSG stimmte.

    Kein Wunder, da es hier nicht um eine Landesgartenschau oder um einen Park geht, sondern um ein Prestigeprojekt der CSU, in der OB Remele nach der einmaligen Ära Grieser, über die sogar bundesweit berichtet wurde, auch was vorweisen will.

    Ca. 20 Mio. minus 5. Mio. Zuschüsse müssen gegenfinanziert werden. Ein heißer, unterfränkischer Sommer würde dieser LGS, in dieser trockenen Lage, weit ab von Gewässer, den Gar ausmachen.

    Was im besten Fall bleibt ist ein großer Park an völlig ungeeignter Stelle, der enorme Unterhatskosten nach sich ziehen würde, abgelegen am Stadtrand, ohne soziale Kontrolle, in Nähe von Problemvierteln! Ein Tummelplatz für Jugendbanden.

    Es gibt einen ganz einfachen Trick für Entscheidungsträger, eine Sache selbst zu testen: was würde ich selbst tun? Würde Herr Remele seine Frau dort alleine hinschicken? Würde er und alle anderen LGS-Befürworter ihr Wochenende dort verbringen und danach in die Gaststätte Alte Warte gehen? Oder lieber in die Weingegend fahren und danach in die Schwane in Volkach gehen oder in die Haßberge und danach nach Nassach ins Alte Backhaus?

    Noch schlimmer: die LGS wirft ihre negativen Schatten jetzt schon voraus! SW bieten sich derzeit viele große Chancen, die Stadt muss sich quasi neu erfinden. Die Bauverwaltung wird ausgerechnet in dieser wegweisenden Phase mit der LGS unnötig belastet und hat keine Zeit für viel wichtigere Dinge:
    Die Stadt hat kein einziges freies Industriegrundstück mehr, nur noch 4 freie Gewerbegrundstücke und kein einziges Baugrundstück für junge Familien, was sich demografisch katastrophal auswirken wird, mit allen negativen Begleiterscheinungen!

    Wir erleben gerade, im großen Kontrast zur Ära Grieser (CSU), totales politisches Versagen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.