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Fette Ideen für die Schweinfurter Landesgartenschau 2026: Heute Teil 8: Eine zweite Gartenschau in der Innenstadt


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SCHWEINFURT – 2026 findet in Schweinfurt die Landesgartenschau statt. Auf dem Gelände der ehemaligen Ledward-Barracks neben dem Willy-Sachs-Stadion und knapp 3 Kilometer entfernt vom Marktplatz. Zu Fuß wird da kaum ein Besucher zusätzlich in die Innenstadt laufen. Und deshalb muss die Gartenschau ein echter Knaller werden, um die Massen an Menschen anzulocken.

Leider hat das Gelände keinen Wasserlauf und ist komplett eben. Damit die Schau nicht eine Art zweiter Friedhof wird mit lediglich einer Ansammlung von Blumenbeeten und gerade verlaufenden Wegen, damit Schweinfurt einen Park erschafft, in den es auch danach nicht nur Einheimische zieht, schlägt sw1.news sieben verschiedene Projekte vor, über die man vielleicht sogar bundesweit berichten würde.


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Heute Teil 8: Eine zweite Gartenschau in der Innenstadt

Wassertrüdigen (Fotos) machte es 2019 bei der kleinen Gartenschau vor: Es gab zwei Gelände, gar nicht so weit auseinander gelegen. Wer beide anschauen wollte (und das taten die meisten der immerhin 336.000 Besucher in dne knapp viereinhalb Monaten), musste durch die Innenstadt. Die war deshalb belebt und blühte auf.


Nun ist es bekanntlich etwas zu weit zu Fuß vom Gelände in Schweinfurt in die City. Doch könnte man da ja einen Bus- oder Bimmelbahn-Shuttle einrichten. Um die Leute ins Zentrum zu locken. Dort müsste man den Gartenfreunden freilich einen echten Grund bieten. Und der wäre: Ein zweiter Part der LGS irgendwo in der Nähe der Fußgängerzone.

Eine schon bestehende Grünanlage bieten sich natürlich an. In erster Linie der Grüngürtel vom Obertor (plus Fichtelgarten) zur Mainlände. Dieses gesamte Areal könnte man mit einbeziehen, aufwerten, hätte so eine Landesgartenschau auch am Fluß und mitten in der Stadt. Das dort teils fließende Element Wasser bietet ganz neue Möglichkeiten, die man bei den ehemaligen Ledward-Barracks eben nicht hat. Das gesamte Mainufer und sogar die Wehranlagen auf der anderen Seite der Maxbrücke könnten ein Teil der Landesgartenschau werden.

Der geplante Part der Landesgartenschau hieße dann „Neuland“, der Part südlich des Obertores „Stadtgrün“, der südliche Bereich „Wasserstadt“. Und schwupps – man hätte ein echtes Konzept, das sicherlich auch die bisherigen Gegner packen könnte…

Doch warum nicht noch viel kreativer denken? Im innersten Bereich der Schweinfurter City gibt es zahlreiche Höfe und Plätze: Marktplatz, Wichtermann-Platz, der Platz hinter dem Rathaus, der am Schrotturm, beim Frederike Schäfer-Seniorenheim, der Schillerplatz, der Platz an der Kunsthalle, der Roßmarkt, der Zeuhgausplatz…, sie alle sind im Vergleich zum Ist-Zustand weitaus begrünbarer und könnten Verschönerungen vertragen.

Mit einem eigenen Konzept „Grüne Plätze in der Innenstadt“ als weiteren Bereich der Landesgartenschau 2026 würde man in Schweinfurt so sicherlich ganz viele tausende Besucher in das Zentrum locken. Am besten natürlich noch mit drei elektrisch betriebenen Straßenbahnen, wie sie ohnehin das Stadtbald bereichern würden, wie sie im 20 Minuten-Takt zwischen LGS-Hauptareal und Innenstadt fahren könnten…



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