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Finale der Rottmann-Tour durch Schonungen: In Marktsteinach setzt der SPD-Bürgermeister-Kandidat den Schlusspunkt


Kanal-Türpe

Schonungen – Es ist die letzte Möglichkeit, den Bürgermeisterkandidaten in seiner Vorstellungsveranstaltung zu erleben. In Marktsteinach setzt Stefan Rottmann am Dienstag, den 6. März, den Schlusspunkt seiner seit Mai 2011 andauernden Tour durch die Großgemeinde. Ab 19.30 Uhr tritt der SPD-Bürgermeisteranwärter ans Rednerpult im Pfarrsaal und wird seinen Ideenkatalog und Ziele für die nächste Amtsperiode von 8 Jahren vorstellen. Begleitet wird er durch Schwebheims 1. Bürgermeister Hans Fischer und Waigolshausens 1. Bürgermeister Peter Pfister. Natürlich sind auch wieder Fragen der Besucher ausdrücklich erwünscht, lässt der Bürgermeisterkandidat ausrichten. Fünf Schwerpunkte hat sich der Bürgermeisteranwärter gesetzt: Darunter Bürgerinformation- und Beteiligung, Gemeindefinanzen, die Bewältigung des Demografiewandels, das Zusammenleben in der Gemeinde und das Motto „Lebendige Gemeinde am Main“.

„Ab Sonntag beginnt die Zukunft, egal wie die Wahl endet!“, freut sich Stefan Rottmann auf einen neuen Lebensabschnitt. „Die Kandidatur war ein Gewinn in jeglicher Hinsicht!“, erklärt der Schonunger Gemeinderat. Er habe viele Freundschaften und Kontakte neu knüpfen können, die Gemeinde aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und sich selbst persönlich weiterentwickelt. Themen wie Jugend, Senioren oder Leerstände und Infrastruktur wurden dank der Kandidatur wieder mehr in den Fokus der Diskussion gerückt.


AOK - Keine Kompromisse

Insgesamt fast tausend Gäste besuchten die Mottoveranstaltungen der Rottmann-Tour, die von bayerischen Oberbürgermeistern aber auch politischen Schwergewichten wie dem SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold, dem Fraktionschef im Bay. Landtag Markus Rinderspacher und der Generalsekretärin Natascha Kohnen begleitet wurden. Es beteiligten sich 40 Vereine und Jugendgruppen an der Gemeindetour und schufen durch ihre Einlagen eine besondere Atmosphäre.


Auch in Forst vergangenen Mittwoch war das Interesse am Bürgermeisterkandidaten Stefan Rottmann groß: In seiner knapp halbstündigen freien Rede erklärte Rottmann anhand einer Bildpräsentation seine Schwerpunkte für die zukünftige Bürgermeisterarbeit. Die Fragen der Gäste nahm Rottmann ernst und wich keiner Diskussion aus: Dabei ging es beispielsweise um die Jugendarbeit, der konkreten Umsetzung des Ideenkatalogs oder der stark sinkende Einwohnerzahlen.

Hunderte von Einwohner und damit auch gleichzeitig hunderte von Steuerzahler, Kunden und Vereinsmitglieder sind der Gemeinde in den letzten Jahren aufgrund des Demografiewandels abhanden gekommen. Rottmann will sich für mehr Wachstum und Belebung in allen Ortsteilen stark machen. Auch für ein neues ausgeprägtes „Heimat- und Wirgefühl“: „Ich stehe für eine Mitmachmentalität auf breiter Basis. Lasst uns näher zusammenrücken und füreinander einstehen.“, so Rottmann.

Die Wähler fordert er auf, das Amt des 1. Bürgermeisters wie vor 18 Jahren in jüngere Hände zu legen, sodass die nächste Generation Verantwortung übernehmen darf. Ziel sei es, frei nach dem Wahlslogan „Mit Erfahrung Zukunft gestalten“ die stellvertretenden Bürgermeister mehr ins Tagesgeschäft mit einzubeziehen und die Verpflichtungen und Amtsgeschäfte in der Großgemeinde stärker zu delegieren als bisher.

Die Spitze der Gemeindepolitik haben allesamt das 60. Lebensjahr überschritten und befindet sich beruflich gesehen bereits im Vorruhestand oder im Rentenstatus. Rottmann fordert dazu auf, deren Erfahrung zu nutzen, egal ob CSU- oder SPD-Fraktionssprecher, egal ob zweiter oder dritter Bürgermeister. „Es braucht eine Mischung von jung und alt, damit wir zukunftsfähig bleiben. Junge Menschen müssen nachrücken dürfen und wichtige Positionen ausfüllen – damit Generationen voneinander und füreinander lernen!“, erklärt der Bürgermeisterkandidat.
Für die Kandidatur von Stefan Rottmann interessiert sich mittlerweile auch der Bayerische Rundfunk. Ein Kamerateam begleitete ihn auf seiner Wahlkampftour in der Gemeinde. Im Erfolgsfall wäre Rottmann tatsächlich der jüngste Bürgermeister Deutschlands, so hat sich für den Wahlabend allerhand Presse zur Ergebnisverkündung angemeldet. Am kommenden Freitag, den 09. März 2012 berichtet die Rundschau des Bayerischen Fernsehens stellvertretend für die „kleine“ Kommunalwahl vom Bürgermeisterwahlkampf aus Schonungen.



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