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Frank Firsching und der DGB fordern: Freies Netz Süd verbieten!


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SCHWEINFURT – DGB-Regionsvorsitzender Frank Firsching begrüßt die Razzien am Mittwoch gegen die Neonaziszene in Unterfranken, wenngleich der regionale DGB-Chef befürchtet, dass die Neonaziszene „auf diesen Schlag der Sicherheitskräfte“ vorbereitet war. „Innenminister Herrmann hat mit seinen Aktivitäten zu lange gezögert, womöglich hat die Szene Beweismaterial für eine vernetzte Struktur bereits rechtzeitig beiseite geschafft“, so Firsching.

Jetzt gelte es nach Ansicht Frank Firsching, der beispielsweise die Aktionen am 1. Mai 2013 in Würzburg und am 1. Mai 2010 in Schweinfurt (Foto) gegen einen Aufzug des „Freien Netz Süd“ koordinierte, das Neonazinetzwerk konsequent zu verbieten „und deren Vernetzung in Unterfranken dauerhaft zu zerschlagen“. Der Schweinfurter Gewerkschafter erinnert in einer Pressemeldung vom Donnerstag daran, dass das Bündnis „Würzburg ist bunt, nicht braun“, in seiner Bündnisgrundlage im Vorfeld des Naziaufmarsches am ersten Mai in Würzburg ein Verbot des „Freien Netz Süd“ forderte und rief dazu auf, alle zivilgesellschaftlichen Anstrengen gegen Neonazis fortzusetzen.


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„Unser Engagement lohnt sich“, ist sich Frank Firsching auch deshalb sicher, weil es nicht zuletzt wegen des intensiven Engagements der „Bunt-Bündnisse“ in Schweinfurt und Würzburg und zahlreicher Initiativen „aus der Mitte der Gesellschaft heraus gelungen ist, ein Klima zu schaffen, in dem es die NPD in Unterfranken nicht schaffen konnte, die notwendigen Unterschriften zum Antritt zur Landtagswahl im September zusammen zu bekommen“.



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