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Fünf Gründe, warum der FC Schweinfurt 05 in Havelse in die 3. Liga aufsteigt!


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HAVELSE / SCHWEINFURT – „Zu Hause ankommen“, lautet der Slogan der Stadt Garbsen, 63.000 Einwohner, rund 10.000 mehr als sie Schweinfurt hat. „Zukunft findet Stadt“ heißt es in Unterfranken. Der TSV im Stadtteil Havelse hat am Samstag Hausrecht im entscheidenden und letzten Match dieser Fußballsaison. Es kann nur einen künftigen Drittligisten geben.

Sind also die Niedersachsen nach ihrem 1:0-Sieg am letzten Samstag in Schweinfurt nun eindeutig Favorit, weil ihnen bereits ein Remis reicht? „Nein“, sagt SW1.News und FuSWball.de-Vielschreiber Michael Horling, der die Schweinfurter Schnüdel seit über 45 Jahren intensiv verfolgt und seit mehr als 30 Jahren journalistisch betreut. Der FC 05 kann aufsteigen, weil…


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1.) die unglückliche Niederlage vom Hinspiel die Sinne sogar schärft:
Natürlich wäre ein Sieg gegen Havelse in Schweinfurt gut gewesen, am besten ein 2:0. Doch so ein Resultat hätte wie auch ein 1:0 oder ein anderer Erfolg für ein Umdenken in den Köpfen gesorgt. Abwarten auf dem Feld und den Gegner kommen lassen – das ist oft ein gutes Mittel. Selbst bei einem 0:0 im Hinspiel aber wären die Schweinfurter mit dem Gefühl beim Wiedersehen angetreten, dass sie nicht unbedingt gleich alles nach vorne werfen müssen. Das brauchen sie auch nun nicht, aber sie wissen: Ohne mindestens einen eigenen Treffer wird´s nicht gehen. Und darauf lässt sich in einer Trainingswoche gut einstellen.


2.) die Auswärtsstärke zuletzt zu sehen war:
2:0 in Aschaffenburg, gar 4:0 in Bayreuth: In den Meisterschafts-Play-offs lief es für die Schweinfurter in der Fremde bestens. Gerade in Oberfranken, wo freilich die Hausherren unbedingt hätten gewinnen müssen. Havelse braucht das nicht, wird gewiss nicht von Minute eins nach vorne marschieren. Doch im Wissen der eigenen Stärke in der Fremde und dem vorhandenen Respekt des Gegners, der gerade vom 4:0 in Bayreuth ebenfalls beeindruckt war, können die Köpfe der Schnüdel vom ersten Moment an oben sein.

3.) die Fans dabei sind:
150 Tickets gehen an Schnüdel-Anhänger, die in Garbsen anders als in Aschaffenburg oder Bayreuth diesmal von den Rängen anfeuern dürfen. Klar, der Heimvorteil mit viel Lärm fruchtete im Willy-Sachs-Stadion nicht. Doch dass die Fans von der ersten bis zur letzten Minute jede erdenkliche Unterstützung liefern werden, kann beim Rückspiel sicher kein Nachteil sein.

4.) der Keeper nicht nochmal so einen Fehler macht:
Ohne den Fehlgriff von Luis Zwick in der 95. Minute wäre die Partie letzten Samstag torlos geendet. Der Schweinfurter Schlussmann, die Zuverlässigkeit in Person, wird sicherlich nicht nochmal den Ball aus den Händen gleiten lassen. Und für eine Trefferflut war Havelse in den letzten Testspielen nicht gerade bekannt. Folglich könnte schon ein Tor den Schnüdeln reichen für zumindest eine Verlängerund und/oder ein Elfmeterschießen.

5.) Adam Jabiri wieder trifft:
Und dieses mindestens eine Tor wird nun Adam Jabiri erzielen. Auf den 37 Jahre alten Goalgetter ist immer Verlass, wenn es darauf ankommt. Das ist Gesetz beim FC 05. Nochmal wird Havelse nicht 90 Minuten lang jede Situation gegen Jabbo verteidigen können. Und das gesamte Team wird defintiv eine bessere Leistung abliefern als beim Hinspiel, der Gegner sich nicht noch mal so beeindruckend präsentieren. Selbst da stand es nach 90 Minuten immerhin 0:0.


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