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Geflüchtete aus unterschiedlichen Kriegsgebieten ergriffen das Mikro in Schweinfurt


Keiler

SCHWEINFURT – Unter jedem Krieg leiden Menschen. Wenn Angreifer ihre Taten mit der Nationalität, der Religion, der Ethnie und weiteren identitätsstiftenden Merkmalen der Bevölkerung begründen, ist das für diese eine akute Gefahr für ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Deshalb sprachen am Sonntag, auf dem Schweinfurter Marktplatz Geflüchtete aus unterschiedlichen Kriegsgebieten über die Grausamkeiten, die sie zwangen, ihre Heimat zu verlassen. Trotz der Ungerechtigkeit ihrer Situation stehen sie ungebrochen für Frieden und Solidarität ein.


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300 Personen waren gekommen um die Geschichten von Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten zu hören. Erschütternde Berichte, die allen Zuhörern ans Herz gegangen sind.


Mehr im Filmbeitrag.


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