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Geschäftsklimaindex des unterfränkischen Handwerks: Konjunktur zieht weiter an


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UNTERFRANKEN – 88,3 % aller unterfränkischen Handwerksbetriebe waren mit der konjunkturellen Lage im 3. Quartal 2013 zufrieden. Somit befindet sich das Geschäftsklima im unterfränkischen Handwerk weiterhin auf hohem Niveau. Mit 97,5 % zufriedenen Unternehmen des Bauhauptgewerbes verzeichnet die Handwerkskammer einen noch nie dagewesenen Spitzenwert.

„Es ist erstaunlich, wie stabil, auf welch hohem Niveau sich die Handwerkskonjunktur seit Jahren präsentiert“, kommentiert Rolf Lauer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken, die Zahlen der aktuellen Konjunkturumfrage zum 3. Quartal 2013. Demnach sagen 88,3 % aller Handwerksbetriebe in Unterfranken, sie seien mit der derzeitigen Geschäftslage zufrieden. Das ist im Vergleich zum Vorjahresquartal lediglich ein geringes Minus von 1,7 Prozentpunkten. „Diese leichten Schwankungen sind nahezu vernachlässigbar. Blicken wir auf den Meta-Trend so zeigt sich deutlich: Das unterfränkische Handwerk ist wirtschaftlich top aufgestellt“, so der Hauptgeschäftsführer.


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Selbst das anstehende Winterquartal kann den Betrieben in ihrer positiven Grundeinstellung nichts anhaben. Im Gegenteil. Fast 90 % gehen davon aus, dass sie das 4. Quartal mit gut oder befriedigend bewerten werden. „Das freut uns sehr und zeigt, wie nachhaltig der Konjunkturtrend im unterfränkischen Handwerk ist“, analysiert Rolf Lauer. Ebenso sehen die Handwerksbetriebe die Beschäftigtenzahlen als sehr sicher an. 85,9 % glauben, die Beschäftigtenzahl werde gleich bleiben.


Mit 97,5 % zufriedenen Unternehmen des Bauhauptgewerbes verzeichnet die Handwerkskammer einen noch nie dagewesenen Spitzenwert. Das ist ein Zuwachs von 2,3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresquartal. „Wer weiß, wie schwierig es ist, ein Spitzenergebnis in dieser Prozentregion nochmals zu toppen, der weiß, wie ausgelastet das handwerkliche Bauhauptgewerbe heute ist“, schätzt Rolf Lauer die Lage ein. Nur knapp dahinter freuen sich 93 % der  Unternehmen des Ausbaugewerbes über eine zufriedene Geschäftslage, der gleiche Wert wie vor einem Jahr. Jahreszeitlich bedingt denken 94,9 % der Unternehmen im Bauhauptgewerbe, sie werden mit der Geschäftslage im 4. Quartal zufrieden sein. „Das ist immer noch ein absoluter Spitzenwert für ein Winterquartal. Und man braucht ja nur aus dem Fenster zu sehen. Es wird gebaut und gebaut“, so Rolf Lauer.

Blickt man auf die drei unterfränkischen Regionen, zeigt sich ein homogenes Bild. 88,9 % der Betriebe am Bayerischen Untermain, 87,2 % in der Region Würzburg und 88,7 % in der Region Main-Rhön sind mit der herrschenden Konjunkturlage zufrieden. Das sind zwar Werte, die im direkten Vergleich zum Vorjahresquartal etwas niedriger liegen, die aber dennoch die Stabilität der Handwerkskonjunktur zum Ausdruck bringen. Hauptgeschäftsführer Rolf Lauer: „Betrachtet man alle Einzelergebnisse zusammen, lässt sich eine Aussage treffen: Die unterfränkische Konjunktur läuft weiter mit mächtiger Fahrt. Und ich bin überzeugt, dass diese Dynamik die Handwerksbetriebe gut durch den Winter kommen lässt.“

Auf unseren Bildern:
* Das Bau- und Ausbaugewerbe sind die Zugmotoren der Handwerkskonjunktur.
* Nach einem kurzen Einbruch im 1. Quartal 2013 ist die Handwerkskonjunktur wieder auf einem sehr hohen Niveau.


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