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Großgemeinde Schonungen bleibt beliebt bei jungen Familien: Es gab Leckereien, Wanderführer, Bürgermeister-Beratungsgutscheine und vieles mehr beim Neubürgerempfang


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SCHONUNGEN – Keine Frage: Der diesjährige Neubürgerempfang hat wieder ein großes Stück dazu beigetragen, dass sich Zugezogene als sich bekennende und überzeugte Bürger der Großgemeinde fühlen. Jedenfalls haben auch in diesem Jahr die Neu-Schonunger den Empfang mit stolz geschwellter Brust verlassen.

„Unser Neubürgerempfang ist mehr als eine Geste!“, erklärt Bürgermeister Stefan Rottmann. „Wir bieten Lebens- und Wohnqualität für alle Generationen. Es ist kaum auszuhalten, so schön ist’s bei uns!“, warb Rottmann und forderte die Neubürger auf dies weiterzusagen. Tatsächlich unternahm der Bürgermeister einen erlebnisreichen und zugleich spannenden Ausflug zu den schönsten Plätzen und Orten der Großgemeinde. Dass es unglaublich viel zu entdecken galt, zeigte seine Bildpräsentation mit vielen abwechslungsreichen Videos aus dem Gemeindeleben auf.


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Im Mittelpunkt stand freilich der Kontakt zwischen Neubürger, Vereinen, Verbänden, Kirchen und der Gemeinde. Es sollen neue Freundschaften und Netzwerke entstehen. Wer wollte bekam einen eigens kreierten Bürgermeister-Beratungsgutschein. Bei Einlösung nimmt sich der Bürgermeister höchst persönlich Zeit für ein Beratungsgespräch über Freizeitaktivitäten in der Gemeinde, Zuschuss- und Fördermöglichkeiten für Bauvorhaben, nützliche Kontakte zu Behörden oder Beratung über Bauplätze und Mietangeboten. „So konnten wir schon einige Neubürger in unsere Gemeinde lenken!“, verrät Rottmann.

Weit über 450 Neubürger zogen 2016 nach Schonungen und in die Ortsteile. Auffällig viele junge Familien seien unter den Zuzügen zu registrieren. Die acht Kindergärten sind alle samt gut gefüllt und die Geburtenrate ist mit 76 Kindern im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordwert geklettert.

60 Kilometer Gemeindestraße, 8 Kindergärten, 11 Kirchen, 16 Feuerwehrautos, an die 20 Spielplätze, 9 Friedhöfe, gut 120 Vereine: Eine Aufzählung die Eindruck machte.
Zweifelsohne hat Schonungen Platz und Potenzial: Mit 13 Ortsteilen und 81qkm Fläche gehört die Gemeinde zu den größten und einwohnerreichsten Kommunen der Region. Besonders die reizvolle Landschaft schätzen die Bürger. Eine Umfrage unter Neubürgern hat ergeben, dass alle ihre neue Heimat weiterempfehlen können. Zahlreiche Freizeitaktivitäten, Einkaufsmöglichkeiten, Stadtnähe und eine perfekte Verkehrsanbindung sprechen für sich. Die Neubürger staunten jedenfalls nicht schlecht, was die Gemeinde alles zu bieten hat.

neubuergerempfang2

Was wäre ein Neubürgerempfang ohne kulinarische Köstlichkeiten, die die Gemeinde als Weinanbau und Bierbrauergemeinde zweifelsohne zu bieten hat. „Wir suchen Stammbürger und unser Gewerbe Stammkunden!“ sagt Rottmann und so ergibt sich für alle Seiten eine „Win-Win-Situation“. Der Imbiss wurde schließlich von den örtlichen Metzgereien und Bäckern gesponsert, darunter waren aber auch das Weingut Dahms, Brauerei Martin, Edeka Scygiel/Pfister, Apotheke Schonungen, Metzgerei Kaiser, Metzgerei Wahler, Getränke Ludwig, Reifen Kress sowie die AWO, die CSU und SPD. Kleine Geschenke gab es noch für die Besucher des Empfangs vom Blumenhaus Geist, Schreibwaren Helmschrott, der Schonunger Apotheke, der Flessabank, Sparkasse und VR-Bank.

Schließlich gabs am Schluss wieder die Fotoaktion, Bürgermeister-Beratungsgutscheine, Flyer, Borschüren und Gemeindeblätter zum Mitnehmen.

Nicole und Bernd Kress mit Lisa Fritz
„Wir können uns keinen besseren Wohnort wie Marktsteinach vorstellen: Wir sind sehr verwachsen mit den Sportvereinen, wir lieben die Natur und es ist ein gutes Miteinander im Ort!“

Anna Koch und Sven Holzheid:
„Schonungen ist eine junge, moderne und dynamische Gemeinde: Das spricht uns sehr an!“

Kerstin Kolb:
„Die Gemeinde mit ihren Ortsteilen ist großartig, weil wir so freundlich aufgenommen und empfangen wurden. Außerdem ist die Anbindung einfach perfekt!“

Fitim, Vjollca, Anesa, Sara, Ajan Canolli:
„Wir fühlen uns in der Großgemeinde einfach sehr wohl: Außerdem haben wir hier eine gute Arbeit gefunden.“

Diakon Frank Menig und der neue Ev. Pfarrer Andreas Duft:
„Bei uns hat die Ökumene über Kirchengrenzen hinweg einen hohen Stellenwert – es lässt sich gemeinsam einfach schön feiern in der Gemeinde. Außerdem gibt es hier schöne Kirchen mit vielen netten Leuten drum herum!“

Petra Moritz (auf dem Bild mit Bürgermeister Stefan Rottmann und dem schon seit 2008 in Schonungen wohnenden Michael Horling):
„Ich bin nach Schonungen gezogen, um ständig bei meiner großen Liebe zu sein!“



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