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Auf dem Bild: Lisa Lörzer (hinten links) aus dem Qualitätsmanagement und der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Michael Weigel (Bildmitte) freuen sich mit (v.l.n.r.) Dr. Eva Martin, Stefanie Sperlich-Mörth (ltd. Oberärztin), Azita Bouzorgi (Oberärztin) und Amer Chamaa (Oberarzt) über die Auszeichnung. Bild: Julia Schüler

Hohe Qualität der Krebszentren des Leopoldina-Krankenhauses wurde erneut bestätigt


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SCHWEINFURT – Sowohl das Brustkrebszentrum als auch das Gynäkologische Krebszentrum des Leopoldina-Krankenhauses wurden erneut von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. für ihre hervorragende Arbeit ausgezeichnet.

Die Gesamtzahl der Krebserkrankungen in Deutschland steigt stetig an. Für das vergangene
Jahr wurden bereits vom Robert-Koch-Institut 510.000 Erkrankungsfälle prognostiziert. Ein Grund dafür ist die immer älter werdende Bevölkerung.


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Um Früherkennung und Behandlung dieser Erkrankungen für die Bevölkerung auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik zu gewährleisten, hat die Deutsche Krebsgesellschaft Qualitätsstandards erstellt. Diese Kriterien müssen erfüllt werden, um ein Zertifikat zu erhalten. Die Einhaltung dieser Qualitätsanforderungen wird regelmäßig überprüft.


Aufgrund der Pandemiesituation wurde in diesem Jahr eine Dokumentenbewertung vorgenommen. Hierzu wurden die erforderlichen Unterlagen bei OnkoZert, einem unabhängigen Institut, das im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft arbeitet, eingereicht und dort hinsichtlich der Erfüllung der Anforderungen bewertet.

Das Team von Prof. Dr. Michael Weigel (Leiter der beiden Krebszentren) konnten nun wiederholt aufzeigen, dass das Leopoldina-Krankenhaus die fachlichen Anforderungen der deutschen Krebsgesellschaft vollständig erfüllt. Neben dem Nachweis eines etablierten Qualitätsmanagement ist auch die Erfüllung von fachlichen Anforderungen für die Zertifikatserteilung notwendig. Dazu zählen unter anderem der Nachweis an langjähriger Erfahrung der Ärztinnen und Ärzte oder die interdisziplinäre Besprechung aller behandelten Patienten in Tumorkonferenzen.

Auch die Teilnahme an regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen für alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen muss nachgewiesen werden. Positiv hervorgehoben wurden auch die Studienaktivitäten sowie die gute und umfassende Darstellung der Aufgaben der Pflege.

„Wir freuen uns sehr, dass die hohe Qualität unserer Arbeit in unseren Krebszentren seit Jahren ausgezeichnet wird“, erklärt Prof. Dr. Weigel. „Vor allem bedanke ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Grundlage für diese Auszeichnung schaffen und mit Leben füllen“, unterstreicht der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe die Leistung seiner Kolleginnen und Kollegen.

Auf dem Bild: Lisa Lörzer (hinten links) aus dem Qualitätsmanagement und der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Michael Weigel (Bildmitte) freuen sich mit (v.l.n.r.) Dr. Eva Martin, Stefanie Sperlich-Mörth (ltd. Oberärztin), Azita Bouzorgi (Oberärztin) und Amer Chamaa (Oberarzt) über die Auszeichnung.
Bild: Julia Schüler

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