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In Schweinfurt Stadt- und Landkreis gibt es mehr Krankmeldungen als in Bayern


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STADT UND LANDKREIS SCHWEINFURT – Die aktuelle Krankenstatistik 2013 der AOK zeigt, dass der Krankenstand AOK-versicherter Arbeitnehmer aus dem Stadt- und Landkreis Schweinfurt über dem bayernweiten Durchschnitt liegt. Gegenüber dem Vorjahr ist er in der Stadt von 4,5 Prozent und im Landkreis von 4,7 auf jeweils 4,9 Prozent gestiegen.

Bayernweit ist der Krankenstand der rund 2,3 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer nach fünf stabilen Jahren erstmals wieder leicht gestiegen. 2013 gingen 4,4 Prozent aller Kalendertage für die Betriebe wegen Arbeitsunfähigkeit verloren, 2012 waren es nur 4,3 Prozent. Grund dafür ist die deutliche Zunahme von Erkältungserkrankungen in 2013.


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Die Krankenstandsdaten der AOK zeigen deutliche Unterschiede innerhalb Bayerns. Der Kran-kenstand in Oberfranken ist mit 5,0 Prozent am höchsten und in Oberbayern mit 3,9 Prozent am niedrigsten. In Unterfranken liegt er bei 4,8 Prozent. Experten erklären die unterschiedlichen Werte mit dem jeweiligen Durchschnittsalter der AOK Landkreis SchweinfurtBeschäftigten, der Wirtschaftsstruktur und mit Langzeiterkrankungen. Durchschnittlich war 2013 jeder AOK-versicherte Arbeitnehmer im Freistaat 11,6 Kalendertage krank. In der Stadt Schweinfurt waren es mit durchschnittlich 10,9 Tagen etwas weniger als im Landkreis mit 11,8 Tagen.


„Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen von allen Krankheitsarten immer noch die meisten Ausfalltage“, so Martin Kraus, AOK-City-Geschäftsstellenleiter in Schweinfurt. Statistisch gesehen war deswegen 2013 jeder AOK-versicherte Arbeitnehmer aus Stadt- und Landkreis Schweinfurt ca. fünf Tage krank geschrieben (Stadt: 5,4 Tage, Landkreis: 5,3 Tage). Rund drei Fehltage ergaben sich aus Atemwegserkrankungen (Stadt: 3,2 Tage, Landkreis: 3,1 Tage) sowie auf Grund von Verletzungen  (Stadt: 3,1 Tage, Landkreis: 3,6 Tage). „Um arbeitsbedingte Erkrankungen zu vermeiden, unterstützen wir Unternehmen aus unserer Region beim betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Kraus.

Allein im Raum Main-Rhön nutzen jährlich über 100 Unternehmen diesen Service. Bayernweit waren es im vergangenen Jahr erstmals über 3.000 Betriebe. Für rund 2.000 bayerische Unternehmen wurden Analysen zum Gesundheitsstand durchgeführt. Auf dieser Grundlage entwickelten AOK-Experten über 900 Projekte, um gezielt arbeitsbedingte Gesundheitsbelastungen zu reduzieren. Die AOK Bayern begleitet fast ein Viertel aller Projekte zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland.

Unsere Grafiken zeigen den Krankenstand in Bayern 2013 in Prozent:
Die aktuelle Krankenstatistik zeigt, dass AOK-versicherte Arbeitnehmer aus Schweinfurt Stadt und Landkreis 2013 mit 4,9 Prozent aller Kalendertage häufiger krankgeschrieben waren als der bayerische AOK-Durchschnitt. Bayernweit waren die rund 2,3 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer 4,4 Prozent aller Kalendertage krank. Im Vergleich zum Bund (mit 5,1 Prozent) liegen die Krankschreibungen in Stadt- und Landkreis Schweinfurt jedoch darunter. Auch in den bayerischen Regierungsbezirken zeigen sich deutliche Unterschiede. Stadt- und Landkreis Schweinfurt liegt leicht über dem Durchschnitt von 4,8 Prozent in Unterfranken. Experten erklären die unterschiedlichen Werte mit dem jeweiligen Durchschnittsalter der Beschäftigten, der Wirtschaftsstruktur und mit Langzeiterkrankungen.


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