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„Ist das Kunst oder kann das weg?“: Das Schweinfurter Geheimnisreich lädt nun ein zur „Blauen Stunde“


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SCHWEINFURT – Um das „Schweinfurter Grün und das Büro von Professor Fischer drehte sich das Rätsel in Zimmer eins im Schweinfurter Geheimnisreich in der Siebenbrückleinsgasse, also direkt in der City. Der erste Live Escape Room der Stadt bietet nun aber ein zweites Abenteuer, das die Fans dieser boomenden, kniffeligen Aufgaben lieben werden.

Im grünen „Mission Room , den es natürlich auch noch gibt, gilt es, eine Zahlenkombination zu entschlüsseln, um einen Safe zu öffnen. Doch nun gibt es einen zweiten, einen blauen Raum im Geheimnisreich. Michael Wilhelm und Dieter Heppt haben sich erneut einen ziemlich schrägen Spaß ausgedacht, ein neues Rätsel, das unter dem Motto steht: „Ist das Kunst oder kann das weg?“

Darum geht es: Kurz vor der Eröffnung einer Kunstausstellung, einer „Blauen Stunde“, hat die Reinigungskraft nochmals durch den Raum gefegt und hielt eines der wichtigsten Kunstwerke leider für Müll – und entsorgte es. Die Aufgabe der Geheimniserforscher im Alter von 9 bis 99 Jahre – am besten spielt man zusammen in einer Gruppe – ist es nun, die im blauen Raum versteckten Hinweise zu sammeln, zu kombinieren – um letztlich das Kunstwerk, bestehend nun aus in einem Papierkorb weilenden grauen Röhren, wieder zusammenzusetzen.


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Und dazu ist genau eine Stunde lang Zeit. Es gibt eine Liste mit den ausgestellten Exponaten, aus denen sich Informationen ziehen lassen. Es geht um Zahlen, um Farben, um Töne – irgendwie kann alles, was in diesem Raum steht oder hängt, wichtig sein. Oder auch nicht. Bunte Bilder, eine Holzskulptur, ein Ventilator, ein Schwein, ein Kaugummi-Automat – viele der Gegenstände, die von den Machern über amazon, e-bay oder auf Flohmärkten gesammelt wurden, verbergen womögliche Geheimnisse und Infos. Oder eben auch nicht.





Auch unser Portal inundumsw.de spielt eine Rolle in diesem blauen Raum: Es geht um das Exponat „Blaulichtreport“ und einen Auszug eines Bericht über das Geheimnisreich. Durch die Internetseite ergeben sich wiederum neue Hinweise…. Spannend! Nach spätestens 60 Minuten sollten die Spieler dann möglichst wissen, wie sie das Kunstwerk wieder aufbauen können. Während es im grünen Raum ein Telefon gibt, mit dem der über Kameras beobachtende Spielleiter womöglich mal Hinweise gibt, „schiebt der Dieter im blauen Raum höchstens mal einen Zettel unter der Türe durch“, lacht Michael Wilhelm.

Liebevolle Details und die Einführung in das Rätsel mit dem Video der Putzfrau machen den besonderen Reiz aus. Sowas sollte man sich nicht entgehen lassen. Immer mehr Abenteurer entdecken das Geheimnisreich. Und sie fragen dann auch stets nach, wann noch ein Raum dazu kommt. Ein dritter, dann ein Roter, soll wohl noch im Herbst 2018 eröffnet werden. Womöglich sogar als Doppelraum für eine Challenge für zwei parallel spielende Gruppen. Weitere Pläne bestehen: Ein Outdoor-Rätsel-Abenteuer durch die Innenstadt. Vielleicht ab 2019 Realität?

www.geheimnisreich.de

www.youtube.com/watch?v=cP6yHOp0L2s&feature=youtu.be

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