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Daniela Bleiweis mit Hündin Josi – Flächen- und Trümmerhund in Ausbildung. (Andreas Ebeling/Johanniter)

Johanniter-Rettungshundestaffeln trafen sich zum Gedankenaustausch


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SCHWEINFURT – Die Johanniter-Rettungshundestaffeln aus Straubing und Schweinfurt trafen sich in Schweinfurt zu einem Gedankenaustausch. Damit die Besucher aus Straubing die Arbeits- und Ausbildungsweise der Schweinfurter kennenlernen konnten, stand die Arbeit der Mantrailer (Personenspürhunde) im Vordergrund.

Es wurde ein Trail (Spur) im Innenstadtbereich Schweinfurt gelegt, welcher dann vom Schweinfurter Trailerteam Harald Seidelmann und seiner Hündin Breana, die im Mai 2019 die Prüfung zum Personenspürhund absolviert hat, mit Erfolg ausgearbeitet wurde. Melanie Weinhold, Leiterin der Johanniter-Rettungshundestaffel in Straubing, stellte sich als Versteckperson zur Verfügung.


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Zudem stand die Ausbildung in der Flächensuche auf dem Programm. Es wurden Suchen entsprechend eines Realeinsatzes durchgeführt, wobei die Hundeführer beim Auffinden der vermissten Personen ihr erlerntes Wissen über Suchtaktik, Karte Kompass, Funk und Erste-Hilfe anwenden mussten. „Die Teams waren hochmotiviert und zeigten sehr gute Arbeit“, berichtet Andreas Ebeling, Leiter der Johanniter-Rettungshundestaffel in Schweinfurt und ergänzt: „Auch unsere Anfänger kamen nicht zu kurz und durften ihr Können und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.“ Für beide Staffeln war es ein lehrreiches und interessantes Ausbildungswochenende. „Der Besuch der Straubinger Kolleginnen und Kollegen war sehr aufschlussreich, es fand ein reger Ideen- und Gedankenaustausch statt. Es wird nicht das letzte Treffen gewesen sein!“ freut sich Ebeling über den gelungenen Besuch.


Über die Arbeit mit Rettungshunden
Die Johanniter-Rettungshundestaffeln sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit. Als Fachdienst im Rahmen des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes leisten die nach DIN 13050 zertifizierten Hundeteams in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Feuerwehren die Personensuche nach Vermissten. Nur mit gültiger Zertifizierung dürfen die Rettungshundeteams in den Einsatz gehen und werden über die jeweilige Leitstelle angefordert. Die Hundeführer mit ihren vierbeinigen Spürnasen engagieren sich ehrenamtlich und sind für ihre umfangreichen Aus- sowie Weiterbildungen auf Spenden angewiesen. Die Ausbildung zum Rettungshund dauert rund drei Jahre und wird mit der Rettungshundeprüfung abgeschlossen. Diese muss alle 24 Monate aufgefrischt werden.



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